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12.05.2010

Analytik Jena mit Umsatzplus

Die Analytik Jena hat im ersten Halbjahr ihren Umsatz um knapp 15 Prozent steigern können. Allerdings blieb der Ertrag im operativen Geschäft vor Finanzergebnis und Steuern (EBIT) erwartungsgemäß mit 3 Millionen Euro um 28 Prozent unter Vorjahresniveau.

Gründe seien insbesondere Konsolidierungseffekte der im vergangenen Jahr erworbenen Tochterunternehmen CyBio AG und Biometra GmbH sowie zu kompensierende Großaufträge bei Analysegeräten aus dem , wie das Unternehmen am Mittwoch in Jena mitteilte.

"Auch mit den jüngsten Finanzkennzahlen zum Halbjahr 2009/2010 setzt die Analytik Jena ihre auf langfristiges Vertrauen und nachhaltiges Wachstum ausgerichtete Unternehmensentwicklung konsequent fort“, sagte der Vorstandsvorsitzender der Analytik Jena AG, Klaus Berka,. "Das Unternehmen kann sich den konjunkturellen Rahmenbedingungen nicht völlig entziehen, weist aber mit steigenden Umsatzzahlen und stabilen Ergebnissen über das gesamte erste Halbjahr hinweg eine solide Entwicklung auf", fügte er hinzu.

Prognose bestätigt

Das Unternehmen hält an seiner im Rahmen der 10. Ordentlichen Hauptversammlung veröffentlichten Prognose fest und geht weiterhin von einem Umsatz in Höhe von rund 80,0Millionen Euro für das laufende Geschäftsjahr aus. Darüber hinaus rechnet der Konzern mit einem operativen Ergebnis zwischen 7,0 und 7,5 Millionen Euro.

"Auf Basis der soliden Entwicklung des Geschäftsbereichs Analytical Instrumentation, der Wachstumsdynamik im Segment Life Science und der erwarteten Erholung der Geschäftslage im Bereich Optics sehen wir uns mit den vorgelegten Ergebnissen im Rahmen unserer Erwartungen. An unseren Prognosen für das Geschäftsjahr halten wir fest", sagte Berka.

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