04.05.2010
Die TU Ilmenau belegt im neuesten Hochschulranking der Wochenzeitung „DIE ZEIT“ und des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE) wiederum Spitzenplätze. Rund 300 Universitäten und Fachhochschulen in Deutschland, Österreich, der Schweiz und den Niederlanden hat das CHE untersucht.
Im Fach „Elektrotechnik und Informationstechnik“ konnte die TU Ilmenau bei dem Kriterium „Forschungsgelder pro Wissenschaftler“, das die Einwerbung von Drittmitteln aus der Industrie, von Stiftungen oder der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) umfasst, ihre Position weiter verbessern und belegt nun einen hervorragenden Platz in der Spitzengruppe.
Der Prorektor für Wissenschaft, Prof. Klaus Augsburg, zeigte sich erfreut über das Ergebnis. „Dies ist ein weiterer Beleg dafür, dass interdisziplinäre und fakultätsübergreifende Zusammenarbeit und die damit einhergehende Bündelung der Forschungskompetenzen der richtige Weg sind, um die Leistungsfähigkeit in der Forschung zu erhöhen.“
Im Fach „Maschinenbau“ glänzt die TU Ilmenau mit einer hervorragenden Studiensituation, einer sehr guten Betreuung der Studierenden durch die Professoren sowie der Laborausstattung und belegt auch in diesem Fach Spitzenpositionen im CHE-Ranking.
Bis zu 34 Kriterien pro Studienfach fließen in die Untersuchung ein. Jedes Jahr wird ein Drittel der 31 Fächer neu bewertet, in diesem Jahr unter anderen die Elektrotechnik und Informationstechnik sowie der Maschinenbau.
Das CHE-Ranking gilt als das umfassendste und detaillierteste Ranking nicht nur in Deutschland, sondern im gesamten deutschsprachigen Raum. Insgesamt wurden für die aktuelle Studie 200.000 Studierende und 15.000 Professoren befragt.
« zurück