LED-Unternehmen dilitronics erweitert Vertriebsstruktur:
Der Entwickler von LED-Anwendungen, dilitronics GmbH, Jena, LEDs, holt sich Meinrad Braun als Vertriebsleiter ins Boot. Braun übernimmt die neu geschaffene Stelle ab sofort und verantwortet den Ausbau der Vertriebsstruktur und den internationalen Markteintritt des Unternehmens, wie das Unternehmen am Montag in Jena mitteilte. "Mit Herrn Braun konnten wir einen ausgewiesenen Experten der LED-Branche gewinnen. Auf Basis seiner Erfahrungen und Kontakte wird er zukünftig die internationale Präsenz von dilitronics weiter ausbauen", erklärt Stephan Schulz, Geschäftsführer der dilitronics GmbH.
Neben dem internationalen Vertrieb wird Braun auch für die Vertriebsstrukturen auf nationaler Ebene verantwortlich sein. "Gemeinsam mit dem Team des Vertriebsinnendienstes und des Marketings legt dies den Grundstein für das weitere Wachstum von dilitronics."
Braun verfügt über umfassende internationale Erfahrungen im Vertrieb von LED-Komponenten. Vor dem Wechsel zu dilitronics war der 37-Jährige bei OSRAM Opto Semiconductors beschäftigt, wo er seine Karriere als Applikationsingenieur begann und zum Marketing Manager für die Regionen Nordamerika und Asien aufstieg. Zuletzt verantwortete Braun als Teamleiter den Vertrieb für europäische Direktkunden aus der LED-Industrie.
20.09.2010
Hintergrund
Viel Kohle ohne Risiko
Der Trojaner legte weltweit Computer lahm. Angeblich sollten die Nutzer pornografisches Material oder illegal Musik oder Videos aus dem Netz herunter geladen haben, erklärte die Mail mit dem Signum von Polizeibehörden aus aller Welt. 100 Euro sollte man zahlen, dann würde der Computer wieder frei geschaltet. Drei von 100 Betroffenen zahlten. Es hat ihnen nichts genützt, berichtet Gerald Hesztera von der europäischen Polizeibehörde Europol am Donnerstag auf einer Fachtagung in Erfurt. Sie sind Cyberkriminellen aufgesessen.
Termine in Thüringen
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Frosts Kolumne
Harte Einschnitte
Regierungschefin Christine Lieberknecht spricht von einem „dramatischen Bericht“. Und in der Tat hat die von der schwarz-roten Landesregierung berufene Expertenkommission dem Freistaat harte Einschnitte nahe gelegt. Sie betreffen einerseits die Landesverwaltung selbst, andererseits aber auch die Kommunen und ihre Strukturen. Da aber beginnt ein Dilemma. Denn für die Reformen der beiden Ebenen hat Lieberknecht einen unterschiedlichen Zeitplan.
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