Carl Zeiss lizenziert Patente zur digitalen Pathologie von Olympus
Die Carl Zeiss Microscopy GmbH und Olympus America Inc. CENTER VALLEY, Pa. haben ein nicht exklusives, weltweites Lizenzabkommen zur Nutzung eines umfangreichen Patentportfolios von Olympus im Bereich der digitalen Pathologie und virtuellen Mikroskopie unterzeichnet. Die lizenzierten Patente betreffen Methoden und Geräte zum Erstellen, Speichern und Bereitstellen von virtuellen Mikroskopbildern. Anwender können so hochaufgelöste virtuelle Bilder über das Internet gemeinsam betrachten und nutzen.
„Die Bereitstellung und Nutzung digitaler Daten ist ein wesentlicher Treiber für die Entwicklung moderner Mikroskopie“, sagte Bernhard Ohnesorge, Mitglied der Geschäftsführung und Leiter des Geschäftsbereichs Biosciences von Carl Zeiss Microscopy. „Die Integration der Virtual Slide Funktionalität in unsere Forschungsmikroskope wird unseren Kunden höhere Effizienz bieten und es ermöglichen, neue wissenschaftliche Ansätze zu erproben. Insbesondere die Ursachenforschung von heute noch schwer zu behandelnden Krankheiten wird davon profitieren.“
12.07.2012
Hintergrund
Viel Kohle ohne Risiko
Der Trojaner legte weltweit Computer lahm. Angeblich sollten die Nutzer pornografisches Material oder illegal Musik oder Videos aus dem Netz herunter geladen haben, erklärte die Mail mit dem Signum von Polizeibehörden aus aller Welt. 100 Euro sollte man zahlen, dann würde der Computer wieder frei geschaltet. Drei von 100 Betroffenen zahlten. Es hat ihnen nichts genützt, berichtet Gerald Hesztera von der europäischen Polizeibehörde Europol am Donnerstag auf einer Fachtagung in Erfurt. Sie sind Cyberkriminellen aufgesessen.
Termine in Thüringen
15.06.2013 - „Tag der Offenen Tür“ bei PIKO am 15. Juni 2013 »
Frosts Kolumne
Harte Einschnitte
Regierungschefin Christine Lieberknecht spricht von einem „dramatischen Bericht“. Und in der Tat hat die von der schwarz-roten Landesregierung berufene Expertenkommission dem Freistaat harte Einschnitte nahe gelegt. Sie betreffen einerseits die Landesverwaltung selbst, andererseits aber auch die Kommunen und ihre Strukturen. Da aber beginnt ein Dilemma. Denn für die Reformen der beiden Ebenen hat Lieberknecht einen unterschiedlichen Zeitplan.
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