Drittmittel der Technischen Universität Ilmenau auf Rekordhoch
Die Technische Universität Ilmenau hat 2011 die höchsten Drittmitteleinnahmen ihrer Geschichte verbuchen können. Mit 39,47 Millionen Euro wurde der Rekord aus dem Jahr 2010 nochmals um fast ein Drittel übertroffen.
Im Vergleich mit 2006 steigerte die TU Ilmenau das Drittmittelvolumen um 125 Prozent. Mit durchschnittlich rund 407.000 Euro Drittmitteleinahmen pro Professur liegt die TU Ilmenau im Jahr 2011 im Vergleich aller Thüringer Hochschulen mit Abstand an der Spitze und nimmt auch deutschlandweit eine sehr gute Position ein, wie die Universität am Mittwoch in Ilmenau mitteilte. Insbesondere bei Bundes-, DFG-, aber auch bei Landesmitteln sei eine hohe Zuwachsrate erreicht worden, sagte der Prorektor für Wissenschaft, Klaus Augsburg.
Weiteres Potenzial sehe er im Bereich der freien Drittmittel, also bei Spenden und Einnahmen, die die Universität etwa aus Technologietransfer bezieht, und im Ausbau der EU-Forschungsförderung.
01.02.2012
Hintergrund
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