Ortsdurchfahrt in Ruhla saniert und umgebaut
Umbau und Sanierung der Ortsdurchfahrt durch Ruhla sind abgeschlossen. Wegen der topographischen Lage verfügt der Ort nur über eine einzige Durchfahrt. Als Gemeinschaftsmaßnahme von Stadt und Straßenbauamt entstand so mit zusätzlicher Unterstützung durch Städtebaufördermittel in den letzten zehn Jahren ein neuer Raum für den Verkehr und ein urbanes Leben.
Neue Bäume und Sträucher entlang der Straße, kleinere Platzbereiche mit Sitzgelegenheiten, neue Bushaltestellen und ein einheitliches System von „Schilderbäumen“ zu Orientierung führen zu einer Aufwertung des Stadtbildes, wie das Thüringer Verkehrsministerium mitteilte. Die Ortsdurchfahrt von Ruhla im Zuge der Landesstraße (L 2119) wurde in mehreren Bauabschnitten seit 2002 saniert und umgebaut. Im Rahmen der Gemeinschaftsmaßnahme wurden jeweils auch die wasserwirtschaftlichen Anlagen erneuert und die Versorgungsleitungen im unterirdischen Bauraum neu geordnet. Das Land hat bei der Gemeinschaftsmaßnahme für die Sanierung der Landesstraße in der knapp vier Kilometer langen Ortsdurchfahrt rund 3,2 Millionen Euro investiert. Auf den letzten Bauabschnitt von knapp 1,4 Kilometern entfielen dabei etwa 1,8 Millionen Euro.
30.06.2012
Hintergrund
Viel Kohle ohne Risiko
Der Trojaner legte weltweit Computer lahm. Angeblich sollten die Nutzer pornografisches Material oder illegal Musik oder Videos aus dem Netz herunter geladen haben, erklärte die Mail mit dem Signum von Polizeibehörden aus aller Welt. 100 Euro sollte man zahlen, dann würde der Computer wieder frei geschaltet. Drei von 100 Betroffenen zahlten. Es hat ihnen nichts genützt, berichtet Gerald Hesztera von der europäischen Polizeibehörde Europol am Donnerstag auf einer Fachtagung in Erfurt. Sie sind Cyberkriminellen aufgesessen.
Termine in Thüringen
15.06.2013 - „Tag der Offenen Tür“ bei PIKO am 15. Juni 2013 »
Frosts Kolumne
Harte Einschnitte
Regierungschefin Christine Lieberknecht spricht von einem „dramatischen Bericht“. Und in der Tat hat die von der schwarz-roten Landesregierung berufene Expertenkommission dem Freistaat harte Einschnitte nahe gelegt. Sie betreffen einerseits die Landesverwaltung selbst, andererseits aber auch die Kommunen und ihre Strukturen. Da aber beginnt ein Dilemma. Denn für die Reformen der beiden Ebenen hat Lieberknecht einen unterschiedlichen Zeitplan.
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