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		<title>Regioweb News</title>
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		<description>Das neueste von Regioweb.de</description>
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			<title>Regioweb News</title>
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		<lastBuildDate>Sat, 15 Sep 2012 01:27:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Große Sternfahrt am 15. September zum Tag des Handwerks nach Jena</title>
			<link>http://www.regioweb.de/details/meldung/grosse-sternfahrt-am-15-september-zum-tag-des-handwerks-nach-jena-1/</link>
			<description>Das Thüringer begeht den diesjährigen Tag des Handwerks am 15. September in Jena. Die zentrale...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><b style="mso-bidi-font-weight:normal">Das Thüringer begeht den diesjährigen Tag des Handwerks am 15. September in Jena. Die zentrale Veranstaltung des Handwerks im Freistaat steht unter dem Motto „Wir sind Handwerker. Wir können das.“. Eingebettet in das zeitgleich stattfindende Altstadtfest erwartet die Besucher ein abwechslungsreiches Bühnen- und Show-Programm rund um das Handwerk.</b></p>
<p class="MsoNormal">Höhepunkt ist nach Angaben der Handwerkskammer Erfurt auch in diesem Jahr wieder die Oldtimer-Sternfahrt, zu deren Teilnahme alle Handwerker aus ganz Thüringen aufgerufen sind. Mehr als 100 Oldtimer werden im Zentrum Jenas erwartet. Handwerker, die selbst stolzer Besitzer eines Oldtimers sind und den „Tag des Handwerks“ zu einem ganz besonderen Erlebnis machen wollen, sind herzlich willkommen.</p>
<p class="MsoNormal">Gegen 15 Uhr wird es auf der großen Bühne des Handwerks eine Prämierung von Fahrzeugen geben. Ebenso erhält jeder Teilnehmer eine limitierte Erinnerungsplakette. Die Startgebühr beträgt 20 Euro.</p>
<p class="MsoNormal">Handwerker, die mit ihren Fahrzeugen an der Oldtimer-Sternfahrt teilnehmen möchten, melden sich bitte bis spätestens 20. Juni unter Angabe ihrer Anschrift und des Fahrzeugtyps unter folgender Adresse: Handwerkskammer für Ostthüringen, Klaus Rüdiger, Handwerkstraße 5, 07545 Gera, Telefon: 0365/8225-110, Fax: 0365/8225-275, E-Mail: ruediger@hwk-gera.de. </p>]]></content:encoded>
			<category>Termin</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 15 Sep 2012 01:27:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>PATINFO2012:  „Qualität und Quantität im gewerblichen Rechtschutz“</title>
			<link>http://www.regioweb.de/details/meldung/patinfo2012-qualitaet-und-quantitaet-im-gewerblichen-rechtschutz/</link>
			<description>Vom 13. bis 15. Juni findet an der Technischen Universität die PATINFO2012 statt. Sie steht unter...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><b style="mso-bidi-font-weight:normal">Vom 13. bis 15. Juni findet an der Technischen Universität die PATINFO2012 statt. Sie steht unter der Überschrift „Qualität und Quantität im gewerblichen Rechtschutz“. Die deutschlandweit größte Konferenz und Messe für Patentinformation und gewerblichen Rechtsschutz bietet Patentanwälten, Patentfachleuten, Ingenieuren, Naturwissenschaftlern, Service- und Datenanbietern, Informationsvermittlern sowie Ämtern und Einrichtungen des gewerblichen Rechtsschutzes ein Forum des Gedankenaustauschs.</b></p>
<p class="MsoNormal">Im Mittelpunkt steht die zunehmende digitale Vernetzung der weltweiten Wirtschaft mit Themen wie Open data, crowd sourcing und cloud computing, wie die Universität ankündigte. Die PATINFO2012 startet&nbsp; mit Vorträgen des Vizepräsidenten des Deutschen Patent- und Markenamtes (DPMA), Günther Schmitz, der Präsidentin des Bundespatentgerichts, Beate Schmidt, und des Direktors des Bereichs Patentinformation des Europäischen Patentamtes (EPA), Richard Flammer. Ausgewiesene Experten werden neueste Trends zu Patentinformation, Marken und Geschmacksmustern präsentieren, darunter Fachleute von Ämtern wie dem DPMA, dem EPA und der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt, aber auch renommierter Firmen wie BASF, Siemens oder Schaeffler, von Patentinformationszentren, Kanzleien und Datenanbietern. Dabei werden auch Schutzrechtsbe- und -verwertung sowie Arbeitnehmererfinderrecht beleuchtet. </p>
<p class="MsoNormal">In einer begleitenden Ausstellung und in einem Block von Kurzvorträgen werden über 30 Informationsdienstleister Lösungen aufzeigen, wie trotz der stetig wachsenden Datenmenge die Qualität der Patentinformation und auch der Recherche gehalten und sogar gesteigert werden kann. Die PATINFO2012 wird ergänzt durch ein erneut erweitertes Workshop-Programm, das für die Teilnehmer kostenlos ist, und, in diesem Jahr zum ersten Mal, durch eine zweite Ausstellung, der PLAGIARIUS-Ausstellung, in der Originale und Fälschungen gegenübergestellt werden.</p>
<p class="MsoNormal">Programm, Anmeldung und Hotelanmeldung unter: <link http://www.tu-ilmenau.de/paton/patinfo/>http://www.tu-ilmenau.de/paton/patinfo/</link> </p>
<p class="MsoNormal">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal">Foto zur freien Veröffentlichung (© TU Ilmenau)</p>]]></content:encoded>
			<category>Termin</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 13 Jun 2012 01:54:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Internationale Konferenz über „Kreative Innovation“ in Weimar</title>
			<link>http://www.regioweb.de/details/meldung/internationale-konferenz-ueber-kreative-innovation-in-weimar/</link>
			<description>Die internationale Konferenz „Creative Innovation Summit“ versammelt am 11. und 12. Juni 2012 in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><b style="mso-bidi-font-weight:normal">Die internationale Konferenz „Creative Innovation Summit“ versammelt am 11. und 12. Juni 2012 in Weimar in der Weimarhalle Protagonisten eines neuen Begriffs, der &quot;Kreativen Innovationen&quot;. In Expertenrunden, Praxis-Foren und Workshops werden Modelle und Beispiele vorgestellt, wie kreativ-schöpferische Leistungen Innovationen befördern und als Wachstumsmotor insbesondere für kleine und mittelständische Unternehmen wirken. </b></p>
<p class="MsoNormal">Veranstaltet wird die Konferenz von der Thüringer Agentur für die Kreativwirtschaft zusammen mit der Thüringer Aufbaubank. Gefördert vom Thüringer Wirtschaftsministerium soll sie den Auftakt einer branchenübergreifenden Initiative bilden, die Potenziale der vielfältigen kreativen Unternehmen in Thüringen für wirtschaftliches Wachstum und Beschäftigung zu entwickeln.</p>
<p class="MsoNormal">Als Abschluss und Höhepunkt der Konferenz werden beim 9. Thüringer Elevator Pitch im spektakulären Ambiente des Salzbergwerk Merkers sowohl regionale als auch internationale Unternehmen ihre innovativen unternehmerischen Vorhaben potentiellen Partnern, Investoren und der breiten Öffentlichkeit vorstellen.&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal">Weitere Informationen und Anmeldungen:</p>
<p class="MsoNormal" style="tab-stops:191.25pt"><link http://www.thueringensummit.de>www.thueringensummit.de</link>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </p>
<p class="MsoNormal"><link http://www.thueringenpitch.de>www.thueringenpitch.de</link></p>]]></content:encoded>
			<category>Termin</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 11 Jun 2012 01:20:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Zweite „Lange Nacht der Industrie“ Thüringer Wald am 7. Juni 2012 </title>
			<link>http://www.regioweb.de/details/meldung/zweite-lange-nacht-der-industrie-thueringer-wald-am-7-juni-2012/</link>
			<description>Nach der erfolgreichen Premiere im vergangenen Jahr findet die „Lange Nacht der Industrie“...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><b style="mso-bidi-font-weight:normal">Nach der erfolgreichen Premiere im vergangenen Jahr findet die „Lange Nacht der Industrie“ Thüringer Wald am 7. Juni 2012 ihre Fortsetzung. Der forum Thüringer Wald e. V. will mit der Veranstaltung die regionale Industrie bekannter machen und ihre zentrale Rolle in der Wirtschaftsregion Thüringer Wald aufzeigen.</b> </p>
<p class="MsoNormal">Mit den Live-Führungen vor Ort werden die regionalen Unternehmen für die Teilnehmer, wie Schüler, Studenten, Arbeits- und Ausbildungsplatzsuchende und allgemein interessierte Menschen erlebbar. Den regionalen Unternehmen der verschiedensten Branchen bietet die „Lange Nacht“ die Plattform für eine positive Selbstdarstellung als hochmoderne und leistungsfähige Unternehmen sowie für ein aktives Personalmanagement. „Die von unserem Regionalmarketing-Verein forum Thüringer Wald in die Region geholte Veranstaltung wird 2012 ein wichtiges Event sein!“ sagte Peter Traut, Präsident der IHK Südthüringen und Vorsitzender des forum Thüringer Wald e. V. </p>
<p class="MsoNormal"><b style="mso-bidi-font-weight:normal">Besuche in den Unternehmen</b><br /> Die zweite „Lange Nacht der Industrie“ Thüringer Wald 2012 soll die Industrie und die Menschen der Region zusammen bringen. Die abendlichen Bustouren ermöglichen aber nicht nur spannende Blicke hinter die Kulissen, sondern bei den Besichtungsprogrammen stehen die umfangreichen Karriereperspektiven für Schüler, Studenten und Arbeitnehmer in den regionalen Unternehmen wieder im Mittelpunkt. <br /> Die mitwirkenden Unternehmen öffnen am Veranstaltungsabend gleichzeitig ihre Tore und empfangen die interessierten Teilnehmer. Neu ist in diesem Jahr, dass die Bus-Shuttle von verschiedenen Abfahrtspunkten zur Unternehmensbesichtigung starten. Diese Abfahrtspunkte richten sich nach den Standorten der beteiligten Unternehmen, welche von jeweils zwei Gruppen besucht werden. Für Präsentation, Rundgang und Dialog sind dann pro Unternehmen 100 Minuten Zeit. <br /> <b style="mso-bidi-font-weight:normal">Teilnahme möglich</b><br /> Interessierte Unternehmen im Thüringer Wald können sich noch bis zum 14. März 2012 anmelden. Schon jetzt haben sich 10 Unternehmen für eine Teilnahme entschieden. Neben bekannten Unternehmen des Vorjahres sind auch schon einige „Neue“ dabei: <br /> <br /> BorgWarner Transmission Systems Arnstadt GmbH, Arnstadt <br /> Masdar PV GmbH, Ichtershausen <br /> Aesculap Suhl GmbH, Suhl <br /> MEG Mechanik GmbH Gießübel, Gießübel <br /> Vosseler Umformtechnik GmbH, Hildburghausen <br /> Geräte- und Pumpenbau GmbH Dr. Eugen Schmidt, Merbelsrod <br /> Feintechnik GmbH Eisfeld, Eisfeld <br /> Hildburghäuser Bildungszentrum e.V., Eisfeld (Metall-Ausbildungszentrum) <br /> Kern Technik GmbH &amp; Co. KG, Schleusingen <br /> Rennsteig Werkzeuge GmbH, Viernau <br /> <br /> Weitere Unternehmen haben ihr Interesse bereits bekundet. <br /> <br /> Auch interessierte Teilnehmer sollten sich den 7. Juni 2012 bereits vormerken. Als Ansprechpartner steht Tilo Werner, Projektleiter in der IHK Südthüringen, unter Tel. 03681 362-203 zur Verfügung. Weitere Informationen unter <link http://www.lange-nacht-der-industrie.de/>www.lange-nacht-der-industrie.de</link></p>]]></content:encoded>
			<category>Termin</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 07 Jun 2012 01:03:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Karrieretag Weimar am 23. Mai an der Bauhaus-Universität Weimar </title>
			<link>http://www.regioweb.de/details/meldung/karrieretag-weimar-am-23-mai-an-der-bauhaus-universitaet-weimar/</link>
			<description>Am Mittwoch, dem 23. Mai, findet von 10 bis 14 Uhr der Karrieretag Weimar an der Bauhaus...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><b style="mso-bidi-font-weight:normal">Am Mittwoch, dem 23. Mai, findet von 10 bis 14 Uhr der Karrieretag Weimar an der Bauhaus Universität Weimar statt. Der Karrieretag kombiniert die Firmenkontaktmesse der Bauhaus-Universität mit einem Vortragsprogramm zum Berufseinstieg für Kreative, wie die Bundesagentur für Arbeit mitteilte. Die Stadt Weimar, der Kreis Weimarer Land, die Agentur für Arbeit, die Industrie- und Handelskammer und die Bauhaus-Universität laden Studienabsolventen in die Mensa am Park ein. </b></p>
<p class="MsoNormal">Zum Karrieretag können Studierende und Absolventen Kontakte zu Firmen, Agenturen und Büros aus den Bereichen Architektur und Stadtplanung, Bauingenieurwesen, Medien, Kulturmanagement sowie Kunst und Design knüpfen. Über 50 Unternehmen stellen ihre Karrieremöglichkeiten vor. Zusätzlich zur Firmenkontaktmesse haben die Veranstalter ein Vortragsprogramm organisiert, das vor allem Absolventen kreativer Studiengänge den Berufseinstieg erleichtern soll. Die Vortragsreihe zu Berufsperspektiven rund um die Kreativwirtschaft beginnt um 10.30 Uhr im Hörsaal C der Marienstraße 13c. </p>
<p class="MsoNormal">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal">Das Vortragsprogramm im Einzelnen:</p>
<p class="MsoNormal">10:30 Uhr Kreativ. Selbständig. Erfolgreich – Perspektiven in der Kultur- und Kreativwirtschaft</p>
<p class="MsoNormal">11:00 Uhr Wie weiter nach der Uni? Unterstützung beim Berufseinstieg</p>
<p class="MsoNormal">13:00 Uhr Karrieremöglichkeiten in der Design- und Werbebranche </p>
<p class="MsoNormal">Weitere Informationen unter <link http://www.karrieretag-weimar.de>www.karrieretag-weimar.de</link></p>]]></content:encoded>
			<category>Termin</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 23 May 2012 01:42:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Thüringer Polizei hat höchste Aufklärungsquote</title>
			<link>http://www.regioweb.de/details/meldung/thueringer-polizei-hat-hoechste-aufklaerungsquote/</link>
			<description>Die Thüringer Polizei hat im Bundesvergleich erneut die beste Aufklärungsquote erreicht. 2011...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><b style="mso-bidi-font-weight:normal">Die Thüringer Polizei hat im Bundesvergleich erneut die beste Aufklärungsquote erreicht. 2011 wurden im Freistaat 65,1 Prozent aller bekannt gewordenen Straftaten aufgeklärt, wie das Innenministerium am Mittwoch unter Berufung auf das Bundesinnenministerium mitteilte. Platz 2 belegte Bayern mit einer Quote von 64 Prozent, gefolgt von Niedersachsen mit 61,4 Prozent. </b></p>
<p class="MsoNormal">Im bundesweiten Schnitt seien 54,7 Prozent der angezeigten Delikte erfolgreich verfolgt worden. Mit einer Aufklärungsquote von 65,3 Prozent hatte Thüringen bereits 2010 den Spitzenplatz erreicht. Auch damals folgte Bayern mit 64,6 Prozent gelösten Kriminalfällen. Der Bundesschnitt lag 2010 bei 55,6 Prozent. </p>
<p class="MsoNormal">Thüringens Innenminister Jörg Geibert dankte den Polizeibeamten für ihren engagierten Einsatz. Insgesamt erfasste die Thüringer Polizei 2011 136.955 Straftaten. Das war ein leichter Rückgang um 0,8 Prozent, während die Zahl der Straftaten bundesweit um 1 Prozent zunahm. Je 100.000 Einwohner wurden 6128 Straftaten registriert, bundesweit waren es 6328.</p>]]></content:encoded>
			<category>Wirtschaft &amp; Politik</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 16 May 2012 19:06:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Thüringer Industrie im 1. Quartal 2012 mit Umsatzplus </title>
			<link>http://www.regioweb.de/details/meldung/thueringer-industrie-im-1-quartal-2012-mit-umsatzplus/</link>
			<description>Die Thüringer Industrie hat im ersten Quartal 2012 weiter zugelegt. In den Industriebetrieben mit...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><b style="mso-bidi-font-weight:normal">Die Thüringer Industrie hat im ersten Quartal 2012 weiter zugelegt. In den Industriebetrieben mit 50 und mehr Beschäftigten stieg der Umsatz gegenüber dem Vorjahresquartal um 5,9 Prozent auf 7,1 Milliarden Euro. Die Auslandsumsätze erhöhten sich mit 6,0 Prozent geringfügig stärker an als die Erlöse aus dem Inland (5,9 Prozent). Die Exportquote lag bei 32,8 Prozent und entsprach dem Vorjahreswert. </b></p>
<p class="MsoNormal">Die Produktivität (Umsatz je Beschäftigten) erhöhte sich geringfügig gegenüber dem entsprechenden Vorjahresquartal um 0,7 Prozent. Ende März 2012 waren in den Thüringer Industriebetrieben rund 137.500 Personen beschäftigt. Das waren 5900 Beschäftigte (4,5 Prozent) mehr als Ende März 2011.</p>]]></content:encoded>
			<category>Wirtschaftsstatistik</category>
			<category>Wirtschaft &amp; Politik</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 16 May 2012 14:12:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neues Online-Einschreibungsangebot für Studienbewerber an der TU Ilmenau</title>
			<link>http://www.regioweb.de/details/meldung/neues-online-einschreibungsangebot-fuer-studienbewerber-an-der-tu-ilmenau/</link>
			<description>Wer in Ilmenau studieren will, kann sich künftig über ein neues, komfortables Online-Portal...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><b style="mso-bidi-font-weight:normal">Wer in Ilmenau studieren will, kann sich künftig über ein neues, komfortables Online-Portal bewerben, erstmals für das Wintersemester 2012/13. Start des Portals ist der 18. Mai, wie die Hochschule am Mittwoch in Ilmenau mitteilte.</b></p>
<p class="MsoNormal">Alle Bewerberinnen und Bewerber mit deutscher Hochschulzugangsberechtigung, die ein Bachelorstudium anstreben, erhalten einen personalisierten Zugang zum Portal. Damit können sie jederzeit den aktuellen Bearbeitungsstand ihrer Unterlagen im Studentensekretariat einsehen. In ihrem persönlichen Online-Postfach finden sie alle Dokumente zur Studienbewerbung, -zulassung und -vorbereitung. Über das Portal können sich Studieninteressierte auch für den einzigen zulassungsbeschränkten Bachelorstudiengang Angewandte Medien- und Kommunikationswissenschaft bewerben.</p>
<p class="MsoNormal">Das Studienangebot der TU Ilmenau umfasst derzeit 18 Bachelorstudiengänge in den Fächergruppen Ingenieurwissenschaften, Mathematik und Naturwissenschaften sowie Wirtschafts- und Sozialwissenschaften. Bis auf Angewandte Medien- und Kommunikationswissenschaft sind alle Studiengänge zulassungsfrei, sodass mit der Hochschulzugangsberechtigung der Studienplatz bei der Einschreibung garantiert ist.</p>
<p class="MsoNormal">&nbsp;Das Portal zur Online-Bewerbung ist ab dem 18. Mai 2012 unter <link http://www.tu-ilmenau.de/apply>http://www.tu-ilmenau.de/apply</link> erreichbar.</p>]]></content:encoded>
			<category>Ausbildung</category>
			<category>Schlagzeilen</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 16 May 2012 14:04:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bei Facebook und Co</title>
			<link>http://www.regioweb.de/details/meldung/bei-facebook-und-co/</link>
			<description>53 Prozent aller Internetnutzer in Deutschland nutzten im Jahr 2011 soziale Netzwerke für private...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">53&nbsp;Prozent aller Internetnutzer in Deutschland nutzten im Jahr 2011 soziale Netzwerke für private Kommunikation. Damit kommunizierten 29,6&nbsp;Millionen Menschen (im Alter ab zehn Jahren) über diese Medien im Internet.&nbsp;Mit 91&nbsp;Prozent war der Anteil von Personen im Alter von 16 bis 24 Jahren besonders hoch. Bei Internetnutzern im Alter von 10 bis 15 Jahren lag der Anteil bei 70&nbsp;Prozent. Bei den 25- bis 44- Jährigen lag der Anteil noch bei 57&nbsp;Prozent, bei den 45- bis 64-Jährigen bei 33&nbsp;Prozent und bei den Internetnutzern ab 65 Jahren lediglich bei 28&nbsp;Prozent. Frauen aller Altersgruppen kommunizierten häufiger als Männer über soziale Netzwerke privat.&nbsp;(Quelle: Statistisches Bundesamt)</p>]]></content:encoded>
			<category>Zahlen</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 16 May 2012 13:59:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>IHK rechnet mit weiterem Beschäftigungsanstieg in Erfurt</title>
			<link>http://www.regioweb.de/details/meldung/ihk-rechnet-mit-weiterem-beschaeftigungsanstieg-in-erfurt/</link>
			<description>Mit Erfurts Wirtschaft geht es nach Einschätzung der Industrie- und Handelskammer weiter aufwärts....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><b style="mso-bidi-font-weight:normal">Mit Erfurts Wirtschaft geht es nach Einschätzung der Industrie- und Handelskammer weiter aufwärts. In einer Umfrage unter rund 100 Betrieben in der Landeshauptstadt beurteilten 79 Prozent die aktuelle Geschäftslage mit gut bis befriedigend. Ein konjunktureller Rückschlag werde zumindest für die nächsten Monate nicht erwartet, sagte IHK-Hauptgeschäftsführer Gerald Grusser am Mittwoch in Erfurt.</b></p>
<p class="MsoNormal">„Der Konjunkturmotor läuft weiterhin rund. Stabile Auftragseingänge vor allem aus dem Inland sorgen für eine gute Kapazitätsauslastung und eine positive Ertragslage“, sagte Grusser. Fast jede zweite Firma fahre Gewinne ein und ein Großteil der übrigen Unternehmen würde zumindest kostendeckend arbeiten.</p>
<p class="MsoNormal">„Anlass zur Freude geben auch die Investitionspläne der Unternehmer“, erklärte der IHK-Chef. Mehr als die Hälfte der Befragten plane, das Budget auszuweiten oder wenigstens konstant zu halten. Kapazitätserweiterungen auf Grund der guten Auftragslage rückten dabei immer mehr in den Vordergrund. Hatte im vergangenen Jahr nur jeder Zehnte eine Ausweitung der Produktion ins Auge gefasst, sei es jetzt bereits jeder Vierte. Damit verbunden wäre auch ein weiterer Beschäftigungsaufbau. So würden 14 Prozent der Firmenchefs in den nächsten Wochen die Einstellung neuer Mitarbeiter planen. Grusser ist</p>
<p class="MsoNormal">optimistisch, dass bereits im Juni die psychologisch wichtige Grenze von 10.000 Arbeitslosen in der Landeshauptstadt wieder unterschritten wird. </p>]]></content:encoded>
			<category>Arbeitsmarkt</category>
			<category>Wirtschaft &amp; Politik</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 16 May 2012 13:54:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ausstellung zur „Faszination Fledermaus“ entsteht im Naturpark Kyffhäuser</title>
			<link>http://www.regioweb.de/details/meldung/ausstellung-zur-faszination-fledermaus-entsteht-im-naturpark-kyffhaeuser/</link>
			<description>Das Regionalmuseum Bad Frankenhausen, die Stiftung Fledermausschutz und weitere Beteiligte werden...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><b style="mso-bidi-font-weight:normal">Das Regionalmuseum Bad Frankenhausen, die Stiftung Fledermausschutz und weitere Beteiligte werden eine Multimedia-Ausstellung unter dem Titel „Geheimnisse der Nacht – Faszination Fledermaus“ gestalten. Dazu erhielten sie vom Land einen Förderbescheid in Höhe von 170.800 Euro. </b></p>
<p class="MsoNormal">„Hier engagieren sich viele unterschiedliche Akteure für ein Projekt, das der ganzen Region zu Gute kommt“, sagte Umweltminister Jürgen Reinholz am Mittwoch. Sie würden ein Bildungs- und Erlebnisangebot schaffen, das den Kyffhäuser für Besucher attraktiv macht. Für das Ausstellungs-Projekt arbeiten der Naturpark Kyffhäuser, der GeoPark Kyffhäuser, der Förderverein Naturpark Kyffhäuser, der NABU-Kreisverband, die Stiftung Fledermausschutz und das Regionalmuseum Bad Frankenhausen eng zusammen.</p>
<p class="MsoNormal">Den thematischen Schwerpunkt der Schau im Regionalmuseum Bad Frankenhausen werden die in der Region vorkommenden 20 Fledermausarten und ihre Lebensweise bilden, aber auch der Mythos Fledermaus wird aufgegriffen. Weitere Punkte im Naturpark und im GeoPark Kyffhäuser, beispielsweise an der Naturparkstation, dem Kyffhäuser-Denkmal oder dem Kloster Donndorf,&nbsp; werden mit der Ausstellung vernetzt.</p>]]></content:encoded>
			<category>Panorama</category>
			<category>Schlagzeilen</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 16 May 2012 13:48:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Umsatzsteuer bei Verkäufen über „ebay“ </title>
			<link>http://www.regioweb.de/details/meldung/umsatzsteuer-bei-verkaeufen-ueber-ebay/</link>
			<description>Wer über Jahre regelmäßig verschiedenste Gebrauchsgegenstände verkauft, kann unter Umständen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><b style="mso-bidi-font-weight:normal">Wer über Jahre regelmäßig verschiedenste Gebrauchsgegenstände verkauft, kann unter Umständen unternehmerisch tätig und damit umsatzsteuerpflichtig sein. Das entschied der Bundesfinanzhof (Urteil vom 26.04.12 &nbsp; V R 2/11). Das Gericht schrieb damit seine Rechtsprechung fort, wonach die Nachhaltigkeit einer Tätigkeit nach dem Gesamtbild der Verhältnisse zu beurteilen ist. </b></p>
<p class="MsoNormal">In dem Rechtsstreit hatte eine aus einem Ehepaar bestehende Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR) Briefmarken, Puppen, Modelleisenbahnen, Kunstgewerbe, Schreibgeräte, Porzellan, Software, Fotoartikel, Teppiche und weitere Gegenstände über die Online-Handelsplattform eBay verkauft, wie der BFH am Mittwoch mitteilte. Hieraus erzielte sie im Jahr 2001 aus 16 Verkäufen ca. 2200 DM, im Jahr 2002 aus 356 Verkäufen ca. 25.000 Euro, im Jahr 2003 aus 328 Verkäufen ca. 28.000 Euro, im Jahr 2004 aus 226 Verkäufen ca. 21.000 Euro und bis zur Einstellung der Tätigkeit im Sommer 2005 aus 287 Verkäufen ca. 35.000 Euro. Das Finanzamt behandelte die Verkäufe in den Jahren 2003 bis 2005 als nachhaltige und somit unternehmerische Tätigkeit. Das Finanzgericht (FG) wies die hiergegen gerichtete Klage ab. Der Bundesfinanzhof wies die dagegen gerichtete Klage zurück. Es wies das Verfahren aber an das Finanzgericht zurück, damit geklärt wird, ob tatsächlich die GbR oder nur der Ehemann im Rechtsverkehr aufgetreten ist. Außerdem sei bei einigen Veräußerungen die Anwendung des ermäßigten Steuersatzes in Betracht gekommen. </p>]]></content:encoded>
			<category>Ratgeber</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 16 May 2012 13:37:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Keine höhere Vorauszahlung bei fehlerhafter Betriebskostenabrechnung</title>
			<link>http://www.regioweb.de/details/meldung/keine-hoehere-vorauszahlung-bei-fehlerhafter-betriebskostenabrechnung/</link>
			<description>Ein Vermieter darf die Betriebskostenvorauszahlung nicht erhöhen, wenn seine Abrechnung fehlerhaft...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><b style="mso-bidi-font-weight:normal">Ein Vermieter darf die Betriebskostenvorauszahlung nicht erhöhen, wenn seine Abrechnung fehlerhaft war. Das entschied der Bundesgerichtshof am Dienstag in Karlsruhe in zwei Verfahren. Darin hatte der Vermieter den Mietern gekündigt, weil sie die höhere Vorauszahlung nicht oder nicht vollständig leisteten und dadurch nach Auffassung des Vermieters Mietrückstände aufgelaufen waren. Die Vorinstanzen hatten die Räumungsklagen des Vermieters bereits abgewiesen. </b></p>
<p class="MsoNormal">Auch die dagegen gerichtete Revision des Klägers hatte keinen Erfolg. Der unter anderem für das Wohnraummietrecht zuständige VIII. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs entschied, dass der Vermieter nach einer Nebenkostenabrechnung zur Anpassung von Vorauszahlungen nur dann berechtigt ist, wenn sie auf einer inhaltlich korrekten Abrechnung beruht. Zweck der Anpassung sei es, die Vorauszahlungen möglichst realistisch nach dem voraussichtlichen Abrechnungsergebnis für die nächste Abrechnungsperiode zu bemessen. Hinzu komme, dass der Vermieter zur Erteilung einer korrekten Abrechnung verpflichtet ist. Es könne nicht hingenommen werden, dass eine Vertragspartei aus der Verletzung eigener Vertragspflichten Vorteile zieht. So könnte er wie in den verhandelten Fällen Kündigen wegen Mietrückständen aussprechen, die alleine darauf beruhten, dass der Vermieter pflichtwidrig eine fehlerhafte Abrechnung erteilt hatte. </p>
<p class="MsoNormal">(Az.: VIII ZR 245/11 und VIII ZR 246/11)</p>]]></content:encoded>
			<category>Ratgeber</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 15 May 2012 16:40:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Funkwerk macht weiter Verlust </title>
			<link>http://www.regioweb.de/details/meldung/funkwerk-macht-weiter-verlust/</link>
			<description>Die Funkwerk AG hat im ersten Quartal ihre Konsolidierung fortgesetzt. Nach dem Verkauf einiger...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><b style="mso-bidi-font-weight:normal">Die Funkwerk AG hat im ersten Quartal ihre Konsolidierung fortgesetzt. Nach dem Verkauf einiger Unternehmensteil belief sich der Umsatz des verbliebenen Geschäfts im ersten Quartal auf 33,5 Millionen Euro. Es lag damit um rund 6,2 Prozent unter dem entsprechend angepassten Vorjahreswert (Vorjahr: 35,7 Millionen Euro).</b></p>
<p class="MsoNormal">Das Betriebsergebnis vor Wertminderungs- und Restrukturierungsaufwendungen im Konzern lag im Berichtszeitraum bei -2,9 Millionen Euro und damit nur leicht unter dem angepassten 2011er Niveau von -2,7 Millionen Euro. Nach Berücksichtigung von Restrukturierungskosten ergab sich ein EBIT von -3,1 Millionen Euro (Vorjahr: -2,7 Millionen Euro), das Nettoergebnis der fortgeführten Geschäftsbereiche belief sich auf -4,0 Millionen Euro im Vergleich zu -3,4 Millionen Euro in den ersten drei Monaten 2011. Nach entsprechenden Entkonsolidierungseffekten betrug das Periodenergebnis -2,2 Millionen Euro nach -3,9 Millionen Euro in 2011.</p>]]></content:encoded>
			<category>Unternehmen</category>
			<category>Wirtschaft &amp; Politik</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 15 May 2012 16:22:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Uniklinik Jena mit „Familiensiegel“ ausgezeichnet</title>
			<link>http://www.regioweb.de/details/meldung/uniklinik-jena-mit-familiensiegel-ausgezeichnet/</link>
			<description>Das Thüringer Universitätsklinikum in Jena ist am Dienstag mit dem „Familiensiegel“ ausgezeichnet...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><b style="mso-bidi-font-weight:normal">Das Thüringer Universitätsklinikum in Jena ist am Dienstag mit dem „Familiensiegel“ ausgezeichnet worden. Mit dem erstmals vom Jenaer Bündnis für Familie, dem Förderkreis Familienfreundliches Jena e.V. und der Wirtschaftsförderung Jena verliehenen Siegel werden Unternehmen ausgezeichnet, die sich in besonderem Maße für familienfreundliche Arbeitsbedingungen einsetzen.</b></p>
<p class="MsoNormal">„In den vergangenen Jahren haben wir kontinuierlich unsere Angebote ausgebaut, um eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie für unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu realisieren“, sagte Prof. Dr. Klaus Höffken, Medizinischer Vorstand und Sprecher des UKJ-Vorstandes. Dazu zählten die Einrichtung eines Familienbüros sowie unterschiedliche Angebote zur Kinderbetreuung. Zudem erprobe das Klinikum gerade flexible familienfreundliche Arbeitszeitmodelle. </p>
<p class="MsoNormal"><b style="mso-bidi-font-weight:normal">Mehr Kita-Plätze</b></p>
<p class="MsoNormal">Nach Angaben von UKJ-Pflegedirektorin Arne-Veronika Boock will das Klinikum die Zahl der Kita-plätze deutlich erhöhen. Derzeit gebe es 30 Plätze. Auch für den Fall einer kurzfristig nötigen Kinderbetreuung stünden Betreuungsangebote zur Verfügung. Angesichts der demographischen Entwicklung müssten sich Unternehmen auch darauf einstellen, dass die Pflege von Angehörigen eine immer größere Bedeutung einnehmen wird. „Auch hier arbeiten wir an konkreten Projekten, z.B. der Möglichkeit einer Freistellung vom Beruf oder an gezielten Beratungsangeboten, um konkrete Hilfe in solchen belastenden Situationen anbieten zu können“, sagte Boock.&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal">Das Universitätsklinikum Jena zählt mit über 4500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zu den größten Arbeitgebern in Thüringen. Die Uniklinik Jena ist zudem Mitglied im Jenaer Bündnis für Familie, ein Zusammenschluss von derzeit 54 aktiven Partnern aus Wirtschaft, Wissenschaft, Verwaltung und allen gesellschaftlichen Gruppen, die das Lebensumfeld von Familien mit gestalten wollen. </p>]]></content:encoded>
			<category>Panorama</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 15 May 2012 16:09:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title></title>
			<link>http://www.regioweb.de/details/meldung/-2510b33339/</link>
			<description>„Mehr Stabilität werden wir nicht bekommen. Insofern sehe ich nichts, was dem Doppelhaushalt im...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">„Mehr Stabilität werden wir nicht bekommen. Insofern sehe ich nichts, was dem Doppelhaushalt im Wege steht.“ (Thüringens Finanzminister Wolfgang Voß (CDU) am 15. Mai 2012 in Erfurt zu Bedenken des Koalitionspartners SPD gegen einen Doppelhaushalt für 2013/14) </p>]]></content:encoded>
			<category>Zitat</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 15 May 2012 15:34:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Positive Steuerschätzung – Voß will Doppelhaushalt</title>
			<link>http://www.regioweb.de/details/meldung/positive-steuerschaetzung-voss-will-doppelhaushalt/</link>
			<description>Die Mai-Steuerschätzung ergibt für Thüringen voraussichtliche Mehreinnahmen in Höhe von rund 96...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><b style="mso-bidi-font-weight:normal">Die Mai-Steuerschätzung ergibt für Thüringen voraussichtliche Mehreinnahmen in Höhe von rund 96 Millionen Euro im Vergleich zum Haushaltsplan 2012. Für das kommende Jahr liege das Ergebnis der Steuerschätzung um 136 Millionen Euro über der Novemberschätzung. Für 2014 rechne der Freistaat mit 184 Millionen mehr, teilte Thüringens Finanzminister Wolfgang Voß am Dienstag nach der Kabinettssitzung in Erfurt mit. </b></p>
<p class="MsoNormal">„Wir erleben stabile konjunkturelle Verhältnisse, die sich in den Steuerprognosen positiv niederschlagen“, sagte Voß. Er spreche sich deshalb dafür aus, für 2013 und 2014 einen Doppelhaushalt aufzustellen. „Mehr Stabilität werden wir nicht bekommen“, sagte Voß mit Blick auf Bedenken des Koalitionspartners SPD, der sich wegen der unsicheren internationalen Finanzkrise und den sich daraus ergebenden Risiken bislang gegen einen Doppelhaushalt ausgesprochen hatte. </p>
<p class="MsoNormal">Finanzpolitische Gesichtspunkte stünden einem Doppelhaushalt nicht mehr entgegen, sagte Voß. Ein solcher Etat sei „ein Stück Stabilität für das Land, für die Verwaltung und auch für die Kommunen“. </p>
<p class="MsoNormal" style="tab-stops:151.5pt"><b style="mso-bidi-font-weight: normal">Weiter sparen&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </b></p>
<p class="MsoNormal">Voß sprach sich gegen Konjunkturprogramme und damit gegen neue Schulden aus. Solche Programme seien aufgrund der zur Zeit brummenden Konjunktur nicht notwendig. Stattdessen müsse weiter der Abbau der Verschuldung im Blick bleiben. Die prognostizierten Mehreinnahmen verpflichte Thüringen, in den kommenden fünf Jahren 261 Millionen Euro an Schulden zu tilgen. Hinzu kämen Mehrausgaben durch steigende Personalausgaben infolge von Tarifsteigerungen. „Das Mehr wird aufgezehrt, so dass es wenig Spielräume gibt“, sagte Voß mit Blick auf die anstehenden Haushaltsverhandlungen. </p>
<p class="MsoNormal"><b style="mso-bidi-font-weight:normal">Mehr angemeldet</b></p>
Der Finanzminister wies darauf hin, dass die Ressorts insgesamt 740 Millionen Euro mehr an bedarf angemeldet hätten, als ausgegeben werden könnten. Für 2014 seien es 800 Millionen Euro. Das bewege sich etwa auf dem Niveau der Verhandlungen für 2012, als die Ressorts 840 Millionen mehr beansprucht hatten.]]></content:encoded>
			<category>Wirtschaft &amp; Politik</category>
			<category>Top-News</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 15 May 2012 15:29:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Carl Zeiss Meditec setzt Wachstumskurs fort </title>
			<link>http://www.regioweb.de/details/meldung/carl-zeiss-meditec-setzt-wachstumskurs-fort-1/</link>
			<description>Der Medizintechnikhersteller Carl Zeiss Meditec hat in den ersten sechs Monaten des Geschäftsjahres...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<!--[if gte mso 9]><xml>  <w:WordDocument>   <w:View>Normal</w:View>   <w:Zoom>0</w:Zoom>   <w:HyphenationZone>21</w:HyphenationZone>   <w:PunctuationKerning/>   <w:ValidateAgainstSchemas/>   <w:SaveIfXMLInvalid>false</w:SaveIfXMLInvalid>   <w:IgnoreMixedContent>false</w:IgnoreMixedContent>   <w:AlwaysShowPlaceholderText>false</w:AlwaysShowPlaceholderText>   <w:Compatibility>    <w:BreakWrappedTables/>    <w:SnapToGridInCell/>    <w:WrapTextWithPunct/>    <w:UseAsianBreakRules/>    <w:DontGrowAutofit/>   </w:Compatibility>   <w:BrowserLevel>MicrosoftInternetExplorer4</w:BrowserLevel>  </w:WordDocument> </xml><![endif]--><!--[if gte mso 9]><xml>  <w:LatentStyles DefLockedState="false" LatentStyleCount="156">  </w:LatentStyles> </xml><![endif]--><!--[if gte mso 10]> <style>  /* Style Definitions */  table.MsoNormalTable 	{mso-style-name:"Normale Tabelle"; 	mso-tstyle-rowband-size:0; 	mso-tstyle-colband-size:0; 	mso-style-noshow:yes; 	mso-style-parent:""; 	mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt; 	mso-para-margin:0cm; 	mso-para-margin-bottom:.0001pt; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:10.0pt; 	font-family:"Times New Roman"; 	mso-ansi-language:#0400; 	mso-fareast-language:#0400; 	mso-bidi-language:#0400;} </style> <![endif]--><b>Der Medizintechnikhersteller Carl Zeiss Meditec hat in den ersten sechs Monaten des Geschäftsjahres 2011/2012 seinen Umsatz um 14,8 Prozent auf 431,8 Millionen gesteigert. . Mit einem Zuwachs im Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) von 19 Prozent auf 61,1 Millionen Euro sei auch die Profitabilität erneut gestiegen. Die EBIT- Marge stieg auf 14,1 Prozent (Vorjahr: 13,6 Prozent).</b>
„Das Halbjahresergebnis bestätigt unsere Strategie, unser breites Geschäftsportfolio durch Innovationen zu stärken und global zu wachsen“, sagte Vorstandschef Ludwin Monz am Dienstag in Jena. Die Carl Zeiss Meditec gehe davon aus, dass sich das Wachstum auch im zweiten Halbjahr fortsetzt, wenn sich das konjunkturelle Umfeld weiter stabilisiert. Das Wachstum werde, teilweise saisonal bedingt, jedoch geringer ausfallen als in den ersten sechs Monaten.<br /> 
„Für das gesamte Geschäftsjahr 2011/2012 streben wir einen Umsatz im Bereich von 830 bis 860 Millionen Euro an“, sagte Monz. Das entspreche einem Wachstumsplus zwischen 9,4 und 13,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. An dem Ziel, bis zum Jahr 2015 eine EBIT-Marge von 15 Prozent zu erreichen, halte man unverändert fest. ]]></content:encoded>
			<category>Unternehmen</category>
			<category>Wirtschaft &amp; Politik</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 15 May 2012 11:46:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Steuereinnahmekraft der Kommunen stark gestiegen</title>
			<link>http://www.regioweb.de/details/meldung/steuereinnahmekraft-der-kommunen-stark-gestiegen/</link>
			<description>Die Steuereinnahmekraft der Gemeinden aus Realsteuern, Gewerbesteuerumlage und den Gemeindeanteilen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><b style="mso-bidi-font-weight:normal">Die Steuereinnahmekraft der Gemeinden aus Realsteuern, Gewerbesteuerumlage und den Gemeindeanteilen an der Einkommen- und Umsatzsteuer betrug im vergangenen Jahr 1,168 Milliarden Euro. Das waren 14 Prozent mehr als im Jahr 2010. Je Einwohner entsprach das einem Anstieg von 68 Euro auf nunmehr 524 Euro, den bislang höchsten Betrag für Thüringen, wie das Landesamt für Statistik ermittelte.</b></p>
<p class="MsoNormal">Eine Ursache dafür ist, dass 591von 913 Thüringer Gemeinden im Jahr 2011 den Hebesatz für eine oder mehrere Realsteuerarten erhöht haben. Die landesdurchschnittlichen Realsteuerhebesätze für das Jahr 2011 seien &nbsp;dadurch deutlich angestiegen. Für die Grundsteuer A bedeutete dies einen Anstieg von 241 auf 271 Prozent, für die Grundsteuer B von 346 auf 383 Prozent und der landesdurchschnittliche Hebesatz der Gewerbesteuer entwickelte sich von 349 auf 367 Prozent. </p>
<p class="MsoNormal">An Realsteuern nahmen im Jahr 2011 die Thüringer Gemeinden 764 Millionen Euro ein, davon 559 Millionen Euro an Gewerbesteuer (brutto) und 205 Millionen Euro an Grundsteuern. Das waren 107 Millionen Euro bzw. 16 Prozent mehr an Realsteuern als im Jahr 2010. </p>
<p class="MsoNormal">Die Einnahmen aus dem Gemeindeanteil an der Einkommensteuer stiegen gegenüber dem Jahr zuvor um 41 Millionen Euro bzw. 12 Prozent auf 377 Millionen Euro. Aus dem Gemeindeanteil an der Umsatzsteuer hatten die Gemeinden im Jahr 2011 mit insgesamt 80 Millionen Euro Mehreinnahmen in Höhe von rund vier Millionen Euro bzw. 5 Prozent gegenüber dem Jahr 2010. </p>
<p class="MsoNormal">Die an Bund und Land abzuführende Gewerbesteuerumlage, deren Umlagesatz bei 35 Prozent lag, belief sich im Jahr 2011 auf 53 Millionen Euro. Im Jahr 2010 waren es bei einem Umlagesatz von ebenfalls 35 Prozent 47 Millionen Euro. </p>
<p class="MsoNormal">Bei den kreisfreien Städten war pro Kopf der Bevölkerung die Stadt Jena mit 720 Euro am steuerstärksten. Steuerschwächer waren Suhl, Eisenach, Erfurt, Gera und Weimar (622 Euro, 615 Euro, 584 Euro, 528 Euro und 472 Euro). Alle kreisfreien Städte konnten jedoch eine Erhöhung ihrer Steuereinnahmekraft verzeichnen. </p>
<p class="MsoNormal">Kreisangehörige Gemeinden wie Großheringen im Landkreis Weimarer Land (8881 Euro), Ichtershausen im Ilm-Kreis (3790 Euro) sowie Mörsdorf im Saale-Holzland-Kreis (3414 Euro), die meist über Jahre bei den Pro-Kopf-Werten ein Mehrfaches des Landesdurchschnittes erzielten, liegen zwar im Bereich vieler großer Städte der alten Bundesländer, können aber wegen ihres relativ geringen Volumens den Thüringer Durchschnitt nur wenig beeinflussen. </p>]]></content:encoded>
			<category>Wirtschaftsstatistik</category>
			<category>Wirtschaft &amp; Politik</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 15 May 2012 11:36:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>IAB-Panel: Bedarf an Fachkräften in Thüringen so hoch wie nie </title>
			<link>http://www.regioweb.de/details/meldung/iab-panel-bedarf-an-fachkraeften-in-thueringen-so-hoch-wie-nie/</link>
			<description>Der Fachkräftebedarf in Thüringer Unternehmen steigt: 22 Prozent der offenen Stellen konnten im...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><b style="mso-bidi-font-weight:normal">Der Fachkräftebedarf in Thüringer Unternehmen steigt: 22 Prozent der offenen Stellen konnten im vergangenen Jahr nicht besetzt werden. Das ist ein Zuwachs von vier Prozent­punkten gegenüber 2010, geht aus dem aktuellen IAB-Betriebspanel hervor, einer jährlichen Arbeitgeberbefra­gung im Auftrag des Thüringer Wirtschaftsministeriums und des Insti­tuts für Arbeits­markt- und Berufsforschung der Bundesagentur für Arbeit (IAB). Davon sei fast jeder zehnte Thüringer Betrieb betroffen. </b></p>
<p class="MsoNormal">„Die Deckung des Fachkräftebedarfs ist und bleibt die wichtigste Herausforderung, vor der wir bei der wirtschaftlichen Entwicklung in Ostdeutschland stehen“, sagte Thürin­gens Arbeits­minister Matthias Machnig am Montag in Erfurt zu den Ergebnissen des Panels.</p>
<p class="MsoNormal"><b style="mso-bidi-font-weight:normal">Zu niedriges Lohnniveau&nbsp;</b></p>
<p class="MsoNormal">Als ein Problem wertete Machnig die niedrigen Löhne. Zwar ist laut Panel der Bruttodurchschnittslohn (pro Vollzeit­stelle) im Jahr 2011 im Vergleich zu 2010 von 2220 Euro auf 2290 Euro gestiegen, er liegt aber immer noch unter dem ostdeutschen (2350 Euro) und deutlich unter dem westdeut­schen Durchschnitt (2980 Euro). Hinzu komme, dass 35 Prozent – also gut ein Drittel – aller Beschäftigungs­verhältnisse in Thüringen atypisch sind (Befristung, geringfügige Entlohnung, Teilzeit). Dies sei der höchste Anteil atypischer Beschäftigung seit der Wende und ein Anstieg von zwei Prozent­punkten gegenüber dem Vorjahr.</p>
<p class="MsoNormal">„Wenn wir gut ausgebildete Fachkräfte im Land halten wollen, muss es in den kommen­den Jahren eine deutliche Aufwärtsbewegung bei Löhnen und Gehältern geben“, sagte Machnig. Dazu müsse das Land sein Niedriglohnimage abschütteln und bei Themen wie fairen Arbeitsbedingungen, Vereinbarkeit von Beruf und Familie und Frauenerwerbs­tätigkeit weiter vorankommen. „Gute Arbeit ist das beste Rezept gegen Fachkräfte­mangel.“</p>
<p class="MsoNormal"><b style="mso-bidi-font-weight:normal">Mehr ältere Arbeitnehmer</b></p>
<p class="MsoNormal">Um ihre Fachkräftenachfrage zu decken, setzen Thüringer Unternehmen nach der Umfrage verstärkt auf ältere Arbeitnehmer. 2011 habe der Anteil älterer Beschäftigter an allen Arbeitnehmern mit 32 Prozent (2002: 22) in Thüringen auf dem höchsten Niveau bundesweit gelegen. In Westdeutschland lag der Anteil 2011 bei 26 Prozent (2002: 18). „Angesichts des Fachkräftemangels müssen in Thüringen alle Beschäftigungs­reserven erschlossen werden. Dazu gehört auch, ältere Arbeitnehmer besser in den Arbeitsmarkt zu integrieren“, sagte Machnig.&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal">Deshalb sei es auch positiv zu bewerten, dass eine wachsende Zahl von Unternehmen auf die Qualifizierung ihrer Beschäftigten setzt: 53 Prozent aller Betriebe in Thüringen bieten Weiterbildungsmöglichkeiten an (Westdeutschland: 52 Prozent) – der höchste Stand seit zehn Jahren. Dementsprechend hat sich auch die Zahl der Beschäftigten, die von ihren Betrieben dabei durch Freistellung oder Kostenübernahme unterstützt wurden, um sechs Prozentpunkte auf 35 Prozent erhöht.</p>
<p class="MsoNormal">Die Arbeitgeberbefragung des IAB umfasst insgesamt rund 15.300 Unternehmen und Einrichtungen in ganz Deutschland, darunter rund 1100 in Thüringen. Mit der Stichprobe wurden 1,8 Prozent der Betriebe in Thüringen mit 7,6 Prozent der Beschäftigten erfasst. </p>]]></content:encoded>
			<category>Arbeitsmarkt</category>
			<category>Top-News</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 14 May 2012 15:48:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
	</channel>
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