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		<title>Regioweb News</title>
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		<description>Das neueste von Regioweb.de</description>
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			<title>Regioweb News</title>
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		<lastBuildDate>Thu, 07 Jun 2012 01:03:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Zweite „Lange Nacht der Industrie“ Thüringer Wald am 7. Juni 2012 </title>
			<link>http://www.regioweb.de/details/meldung/zweite-lange-nacht-der-industrie-thueringer-wald-am-7-juni-2012/</link>
			<description>Nach der erfolgreichen Premiere im vergangenen Jahr findet die „Lange Nacht der Industrie“...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><b style="mso-bidi-font-weight:normal">Nach der erfolgreichen Premiere im vergangenen Jahr findet die „Lange Nacht der Industrie“ Thüringer Wald am 7. Juni 2012 ihre Fortsetzung. Der forum Thüringer Wald e. V. will mit der Veranstaltung die regionale Industrie bekannter machen und ihre zentrale Rolle in der Wirtschaftsregion Thüringer Wald aufzeigen.</b> </p>
<p class="MsoNormal">Mit den Live-Führungen vor Ort werden die regionalen Unternehmen für die Teilnehmer, wie Schüler, Studenten, Arbeits- und Ausbildungsplatzsuchende und allgemein interessierte Menschen erlebbar. Den regionalen Unternehmen der verschiedensten Branchen bietet die „Lange Nacht“ die Plattform für eine positive Selbstdarstellung als hochmoderne und leistungsfähige Unternehmen sowie für ein aktives Personalmanagement. „Die von unserem Regionalmarketing-Verein forum Thüringer Wald in die Region geholte Veranstaltung wird 2012 ein wichtiges Event sein!“ sagte Peter Traut, Präsident der IHK Südthüringen und Vorsitzender des forum Thüringer Wald e. V. </p>
<p class="MsoNormal"><b style="mso-bidi-font-weight:normal">Besuche in den Unternehmen</b><br /> Die zweite „Lange Nacht der Industrie“ Thüringer Wald 2012 soll die Industrie und die Menschen der Region zusammen bringen. Die abendlichen Bustouren ermöglichen aber nicht nur spannende Blicke hinter die Kulissen, sondern bei den Besichtungsprogrammen stehen die umfangreichen Karriereperspektiven für Schüler, Studenten und Arbeitnehmer in den regionalen Unternehmen wieder im Mittelpunkt. <br /> Die mitwirkenden Unternehmen öffnen am Veranstaltungsabend gleichzeitig ihre Tore und empfangen die interessierten Teilnehmer. Neu ist in diesem Jahr, dass die Bus-Shuttle von verschiedenen Abfahrtspunkten zur Unternehmensbesichtigung starten. Diese Abfahrtspunkte richten sich nach den Standorten der beteiligten Unternehmen, welche von jeweils zwei Gruppen besucht werden. Für Präsentation, Rundgang und Dialog sind dann pro Unternehmen 100 Minuten Zeit. <br /> <b style="mso-bidi-font-weight:normal">Teilnahme möglich</b><br /> Interessierte Unternehmen im Thüringer Wald können sich noch bis zum 14. März 2012 anmelden. Schon jetzt haben sich 10 Unternehmen für eine Teilnahme entschieden. Neben bekannten Unternehmen des Vorjahres sind auch schon einige „Neue“ dabei: <br /> <br /> BorgWarner Transmission Systems Arnstadt GmbH, Arnstadt <br /> Masdar PV GmbH, Ichtershausen <br /> Aesculap Suhl GmbH, Suhl <br /> MEG Mechanik GmbH Gießübel, Gießübel <br /> Vosseler Umformtechnik GmbH, Hildburghausen <br /> Geräte- und Pumpenbau GmbH Dr. Eugen Schmidt, Merbelsrod <br /> Feintechnik GmbH Eisfeld, Eisfeld <br /> Hildburghäuser Bildungszentrum e.V., Eisfeld (Metall-Ausbildungszentrum) <br /> Kern Technik GmbH &amp; Co. KG, Schleusingen <br /> Rennsteig Werkzeuge GmbH, Viernau <br /> <br /> Weitere Unternehmen haben ihr Interesse bereits bekundet. <br /> <br /> Auch interessierte Teilnehmer sollten sich den 7. Juni 2012 bereits vormerken. Als Ansprechpartner steht Tilo Werner, Projektleiter in der IHK Südthüringen, unter Tel. 03681 362-203 zur Verfügung. Weitere Informationen unter <link http://www.lange-nacht-der-industrie.de/>www.lange-nacht-der-industrie.de</link></p>]]></content:encoded>
			<category>Termin</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 07 Jun 2012 01:03:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>8. Landesfotoschau Thüringens 2012 beginnt am 31. März</title>
			<link>http://www.regioweb.de/details/meldung/8-landesfotoschau-thueringens-2012-beginnt-am-31-maerz/</link>
			<description>Die 8. Landesfotoschau Thüringens wird am 31, März 2012 im Hennebergschen Museum Kloster Veßra (bei...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><b style="mso-bidi-font-weight:normal">Die 8. Landesfotoschau Thüringens wird am 31, März 2012 im Hennebergschen Museum Kloster Veßra (bei Themar) eröffnet. An diesem Tag werden auch die Preisträger des Wettbewerbs bekannt gegeben. Die Ausstellung soll später in weiteren Orten in Thüringen gezeigt werden. </b></p>
<p class="MsoNormal">Die Fotoschau wird vom Landesverband Thüringen der Gesellschaft für Fotografie e.V. veranstaltet. </p>]]></content:encoded>
			<category>Termin</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 31 Mar 2012 01:19:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>3. Jenaer Industrietage im März 2012</title>
			<link>http://www.regioweb.de/details/meldung/3-jenaer-industrietage-im-maerz-2012/</link>
			<description>Am 28. und 29. März 2012 finden die 3. Jenaer Industrietage statt. Unternehmen aus Jena und der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><b style="mso-bidi-font-weight:normal">Am 28. und 29. März 2012 finden die 3. Jenaer Industrietage statt. Unternehmen aus Jena und der Region können sich dabei an der Fachhochschule Jena präsentieren. Der erste Tag steht im Zeichen der Fachbesucher; begleitet wird der 28. März vom Anwenderforum &quot;Optik und Medizintechnik&quot; mit dem Titel &quot;Optics goes Photonics&quot;/ &quot;Medizintechnik - Prosperierendes Geschäft für den OEM&quot;. </b></p>
<p class="MsoNormal">Der zweite Tag richtet sich an Schüler, angehende Azubis, Studierende und Absolventen. Unternehmen können sich den Nachwuchskräften von morgen als künftige Ausbildungsbetriebe und Arbeitgeber vorstellen. </p>
<p class="MsoNormal"><link http://www.jenawirtschaft.de/index.php?id=279&rid=t_184&mid=121&aC=e128c0d7&jumpurl=3 _blank>www.jenaer-industrietage.de</link></p>
<p class="MsoNormal">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Termin</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 28 Mar 2012 01:08:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Konferenz &quot;Ökologische Industriepolitik“</title>
			<link>http://www.regioweb.de/details/meldung/konferenz-oekologische-industriepolitik/</link>
			<description>Eine Konferenz  &quot;Ökologische Industriepolitik“ - Thüringer Branchen im Blickpunkt einer...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><b style="mso-bidi-font-weight:normal">Eine Konferenz&nbsp; &quot;Ökologische Industriepolitik“ - Thüringer Branchen im Blickpunkt einer nachhaltigen Wirtschaftspolitik&quot; findet am 27.3.2012 in Erfurt statt. Veranstalter sind das Forum Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft (FÖS) und die Friedrich-Ebert-Stiftung. Die Konferenz findet von 10:00 bis 16:00 Uhr im Kaisersaal in Erfurt statt. </b></p>
<p class="MsoNormal">Das Besondere an der Konferenz wird nach Angaben der Friedrich-Ebert-Stiftung der im Titel angekündigte branchenbezogene Blick auf die Möglichkeiten einer ökologischen Industriepolitik in Thüringen sein. Dazu wird es vier Foren geben zu den Branchen: </p>
<p class="MsoNormal">- Automobil und Zulieferer</p>
<p class="MsoNormal">- Biotechnologie und Medizintechnik</p>
<p class="MsoNormal">- Erneuerbare Energien </p>
<p class="MsoNormal">- Optik und Photonik</p>
<p class="MsoNormal">Referenten der Konferenz sind u.a. Matthias Machnig, Thüringer Minister für Wirtschaft, Arbeit und Technologie,&nbsp; Dr. Anselm Görres, Vorsitzender Forum Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft e.V. (FÖS),&nbsp; Stefan Körzell, Vorsitzender des DGB-Bezirks Hessen-Thüringen,&nbsp; Martin Fürböck, Geschäftsführer der Stadtwerke Energie Jena-Pößneck GmbH, </p>
<p class="MsoNormal">Jochen Staschewski, Staatssekretär im Thüringer Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Technologie, Andreas Krey, Geschäftsführer der Landesentwicklungsgesellschaft Thüringen</p>
<p class="MsoNormal">sowie Vertreter/innen von Thüringer Unternehmen, Gewerkschaften, Wissenschaft und Nichtregierungsorganisationen. </p>
<p class="MsoNormal">Das vorläufige Programm ist zu finden unter: </p>
<p class="MsoNormal"><link http://www.fes-thueringen.de/veranstaltungsprogramme/161858.pdf>http://www.fes-thueringen.de/veranstaltungsprogramme/161858.pdf</link>&nbsp; </p>
<p class="MsoNormal">Gern können Sie sich schon jetzt zu der Konferenz anmelden unter: <link http://www.fes.de/oas/portal/pls/portal/showvera.anmelden?Veranummer=161858>http://www.fes.de/oas/portal/pls/portal/showvera.anmelden?Veranummer=161858</link>&nbsp; </p>
<p class="MsoNormal">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Termin</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 27 Mar 2012 01:20:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Konferenz zur Kommunalwirtschaft in Erfurt</title>
			<link>http://www.regioweb.de/details/meldung/konferenz-zur-kommunalwirtschaft-in-erfurt/</link>
			<description>Eine Konferenz zur Kommunalwirtschaft findet am 9. März 2012 im Comcenter Brühl in Erfurt statt....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><b style="mso-bidi-font-weight:normal">Eine Konferenz zur Kommunalwirtschaft findet am 9. März 2012 im Comcenter Brühl in Erfurt statt. Auf der Veranstaltung soll darüber diskutiert werden,&nbsp; was gute Arbeit in den Kommunen ausmacht und welche Chancen sich daraus für die kommunale Wertschöpfung ergeben.</b></p>
<p class="MsoNormal">An der Tagung nehmen Wirtschaftsminister Matthias Machnig, der Vorsitzende der Vereinten Dienstleistunggewerkschaft ver.di, Frank Bsirske, und der Hauptgeschäftsführer des Verbandes kommunaler Unternehmen, Hans-Joachim Reck, teil. Sie halten Vorträge und stellen sich in einer Podiumsdiskussion den Fragen der Gäste. </p>
<p class="MsoNormal">Mit ihrer wirtschaftlichen Tätigkeit falle den Kommunen eine immer wichtigere arbeitspolitische Rolle zu, erklärte Machnig. Vielerorts seien sie die größten Arbeitgeber in ihrer Region. Gerade im Rahmen der Erneuerung des Energiesystems erhöhten sich die arbeitspolitischen Chancen auf kommunaler Ebene. Die Kommunen trügen hohe Verantwortung bei der Dezentralisierung der Energieversorgung und dem Ausbau der Verteilnetze. Sie profitieren dabei von höheren Steuereinnahmen und Effizienzgewinnen.</p>
<p class="MsoNormal">Eine Teilnahme ist nur nach Anmeldung möglich. Bitte melden Sie sich bis zum 5. März 2012 exklusiv unter www.veranstaltungen-thueringen.de an.</p>
<p class="MsoNormal">Termin: Freitag, der 9. März 2012 Einlass: ab 9:30 Uhr, Beginn: 10:30 Uhr </p>
<p class="MsoNormal">Veranstaltungsort: comcenter Brühl Mainzerhofstr. 10, &nbsp;99084 Erfurt</p>]]></content:encoded>
			<category>Termin</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 09 Mar 2012 01:59:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Tagung in Erfurt: Wohnen für Ältere</title>
			<link>http://www.regioweb.de/details/meldung/tagung-in-erfurt-wohnen-fuer-aeltere/</link>
			<description>„Wohnen in Vielfalt - die Generation 50plus. Konzepte, Beispiele, Anforderungen für...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><b style="mso-bidi-font-weight:normal">„Wohnen in Vielfalt - die Generation 50plus. Konzepte, Beispiele, Anforderungen für Stadtentwicklung und Wohnungswirtschaft“ ist der Titel einer Fachtagung, die am 8. März 2012 an der Fachhochschule Erfurt stattfindet. Veranstaltet wird sie vom Institut für Stadtforschung, Planung und Kommunikation der FH Erfurt (ISP) in Kooperation mit den Bundesverbänden IfR- Informationskreis für Raumplanung und SRL – Verein für Stadt-, Regional- und Landesplaner. </b></p>
<p class="MsoNormal">Experten aus Wissenschaft und Praktiker aus Wohnungswirtschaft und Stadtentwicklung begleiten mit Vorträgen und Projektvorstellungen die Fachtagung. Vier Arbeitsgruppen befassen sich anhand von Praxisbeispielen intensiver mit den Themen „Alters- und generationsgerechte Quartiersentwicklung“, „Beteiligung der Generation 50plus zum Thema Wohnen und Quartiersentwicklung“, „Wohnen und Altersarmut – Strategien für mehr Wohn- und Lebensqualität“ sowie „Gesundheitsförderndes Wohnumfeld“. </p>
<p class="MsoNormal"><b style="mso-bidi-font-weight:normal">Besondere Anforderungen</b></p>
<p class="MsoNormal">Bestehende Wohnformen und Wohnquartiere sind häufig nicht ausreichend an die Gruppe älterer Menschen angepasst. Insbesondere, da sich zukünftig die Älteren in unserer Gesellschaft bezüglich ihrer Wohnwünsche weiter ausdifferenzieren werden. Zur nachhaltigen alters- und generationsgerechten Quartiersentwicklung müssen sich Wohnungswirtschaft und Stadtentwicklung auf die unterschiedlichen Anforderungen der &nbsp;Älteren einstellen, gleichzeitig müssen Quartiere aber auch für junge Menschen und Familien attraktiv bleiben. </p>
<p class="MsoNormal">Informationen zu Fachtagung und Anmeldung: <link http://www.fh-erfurt.de/isp>www.fh-erfurt.de/isp</link> Die Anmeldefrist für Interessierte aus Wissenschaft und Praxis der Stadtentwicklung und Wohnungswirtschaft läuft noch bis zum 24. Februar 2012. </p>]]></content:encoded>
			<category>Termin</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 08 Mar 2012 01:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Thüringer Bauhauptgewerbe erzielt 2011 bestes Ergebnis seit 2002 </title>
			<link>http://www.regioweb.de/details/meldung/thueringer-bauhauptgewerbe-erzielt-2011-bestes-ergebnis-seit-2002/</link>
			<description>Das Thüringer Bauhauptgewerbe hat im Jahr 2011 einen Umsatz in Höhe von 2,1 Milliarden Euro...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><b style="mso-bidi-font-weight:normal">Das Thüringer Bauhauptgewerbe hat im Jahr 2011 einen Umsatz in Höhe von 2,1 Milliarden Euro erzielt. Das waren 13,5 Prozent mehr als im Jahr 2010. Es war zugleich das beste Ergebnis seit 2002, als die Zwei-Milliarden-Marke zuletzt überschritten worden war. </b></p>
<p class="MsoNormal">Im öffentlichen- und Straßenbau stieg der baugewerbliche Umsatz um 7,9 Prozent, wie das Landesamt für Statistik am Mittwoch in Erfurt mitteilte. Im gewerblichen Bau erhöhte sich der Umsatz um 20,6 Prozent und im Wohnungsbau um 26,6 Prozent. </p>
<p class="MsoNormal">Das Volumen der Aufträge stieg 2011 um 2 Millionen Euro auf 1,6 Milliarden Euro an. Dieser Anstieg sei auf eine Steigerung der wertmäßigen Nachfrage nach Bauleistungen im gewerblichen Bau um 4,0 Prozent und im Wohnungsbau um 15,4 Prozent zurückzuführen. Im öffentlichen- und Straßenbau sei es dagegen zu einem Rückgang von 3,6 Prozent gekommen. </p>]]></content:encoded>
			<category>Wirtschaftsstatistik</category>
			<category>Wirtschaft &amp; Politik</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 15:20:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Industriestruktur gleicht sich an </title>
			<link>http://www.regioweb.de/details/meldung/industriestruktur-gleicht-sich-an/</link>
			<description>Die Industriestruktur in Ost- und Westdeutschland hat sich seit der Wende weitgehend angeglichen....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><b style="mso-bidi-font-weight:normal">Die Industriestruktur in Ost- und Westdeutschland hat sich seit der Wende weitgehend angeglichen. Die fünf wichtigsten Gütergruppen sind in beiden Teilen Deutschlands inzwischen identisch, wie eine Studie des Instituts für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) ergab. Im Jahr 2005 hätten sie in der Summe 61 Prozent der industriellen Güterproduktion in Ostdeutschland ausgemacht, in Westdeutschland waren es 67 Prozent.</b></p>
<p class="MsoNormal">Allerdings gebe es weiterhin Unterschiede in der Rangfolge der Gütergruppen, berichtet das Institut am Mittwoch. Im Osten Deutschlands liegt die Produktion von Nahrungsmitteln und Tabakwaren mit einem Anteil von 15 Prozent an der gesamten Industrieproduktion an der Spitze. Danach folgen Metallerzeugnisse mit 13 Prozent sowie Chemie- und Mineralölerzeugnissen, Kraftfahrzeuge und Maschinen.</p>
<p class="MsoNormal">In Westdeutschland liegen dagegen die Kraftfahrzeuge mit 19 Prozent vorn. Danach folgen</p>
<p class="MsoNormal">Chemie- und Mineralölerzeugnisse (13 Prozent), Maschinen, Metallerzeugnisse sowie Nahrungsmittel und Tabakwaren. </p>]]></content:encoded>
			<category>Wirtschaft &amp; Politik</category>
			<category>überregional</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 15:09:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bundesverkehrsminister sagt MDV-Finanzierung zu</title>
			<link>http://www.regioweb.de/details/meldung/bundesverkehrsminister-sagt-mdv-finanzierung-zu/</link>
			<description>Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer hat die Finanzierung des Ausbaus der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><b style="mso-bidi-font-weight:normal">Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer hat die Finanzierung des Ausbaus der Mitte-Deutschland-Verbindung zugesagt. Der Bund werde nach Vorlage des Baurechts Ende 2012 „für die einzelnen Maßnahmen des 50-Millionen-Euro-Paketes zeitnah eine Einzelfinanzvereinbarung mit der Deutschen Bahn AG abschließen“, erklärte Ramsauer nach Angaben von Verkehrsminister Christian Carius in einem Schreiben an den Thüringer Ressortchef.</b></p>
<p class="MsoNormal">Das Bundesverkehrsministerium messe „einer guten Anbindung der Thüringer Städte Gera, Weimar und Jena an den ICE-Knoten Erfurt große Bedeutung zu“, zitierte Carius am Mittwoch aus dem Schreiben. </p>
<p class="MsoNormal">Carius sagte, der zweigleisige Ausbau der Mitte-Deutschland-Verbindung gehe weiter. „Die Realisierung des Schienen-Projekts ist ein wichtiger Standortvorteil für Thüringen. Denn eine exzellente Verkehrsinfrastruktur ist eine zentrale Voraussetzung für wirtschaftliches Wachstum, Mobilität und sichere Arbeitsplätze“, sagte Carius. „Wenn die Bundesmittel bereit stehen“, so Carius weiter, „könnte im Jahr 2013 in den betroffenen Abschnitten der zweigleisige Ausbau beginnen“, fügte er hinzu.</p>
<p class="MsoNormal">Für die Abschnitte Weimar – Großschwabhausen und Neue Schenke – Stadtroda wurden nach Angaben des Thüringer Verkehrsministeriums die Planfeststellungsverfahren im vergangenen Jahr eingeleitet. Für den Teilabschnitt Mellingen – Großschwabhausen ist das Planfeststellungsverfahren seit Ende 2011 abgeschlossen. Das Baurecht für die Maßnahme – eine Voraussetzung für die endgültige Finanzierungszusage des Bundes – soll bis Ende 2012 abgeschlossen sein. </p>]]></content:encoded>
			<category>Wirtschaft &amp; Politik</category>
			<category>Schlagzeilen</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 14:59:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>GfAW legt Bilanz für 2011 vor</title>
			<link>http://www.regioweb.de/details/meldung/gfaw-legt-bilanz-fuer-2011-vor/</link>
			<description>Die landeseigene Gesellschaft für Arbeits- und Wirtschaftsförderung (GfAW) hat im vergangenen Jahr...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><b style="mso-bidi-font-weight:normal">Die landeseigene Gesellschaft für Arbeits- und Wirtschaftsförderung (GfAW) hat im vergangenen Jahr Projekte zur Integration Arbeitsloser in den Arbeitsmarkt mit 112,5 Millionen Euro gefördert. Schwerpunkte waren dabei mit jeweils knapp 30 Millionen Euro die Bereiche Berufsvorbereitung und Ausbildung, Berufliche Weiterbildung und Integration sowie Existenzgründung und Beschäftigung, wie GfAW-Geschäftsführer Thomas Kretschmer am Mittwoch in Erfurt mitteilte. </b></p>
<p class="MsoNormal">In diesem Jahr stehen der GfAW 137,8 Millionen Euro zur Verfügung. Die Fortsetzung der Arbeitsförderung sei dringend notwendig, sagte Kretschmer. „Wenn wir in den vergangenen Jahren etwas gelernt haben, dann, dass die Konjunktur unsere Beschäftigungsprobleme nicht im Selbstlauf lösen wird“, fügte er hinzu. </p>
<p class="MsoNormal" style="tab-stops:153.0pt"><b style="mso-bidi-font-weight: normal">Strukturelle Spaltung&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </b></p>
<p class="MsoNormal">Auch Thüringens Wirtschaftsminister Matthias Machnig hält die Förderung für unverzichtbar. Trotz aller Erfolge sei die Lage auf dem Arbeitsmarkt von einer „strukturellen Spaltung“ gekennzeichnet. Zudem genieße Thüringen als Beschäftigungsstandort nicht den besten Ruf. &nbsp;&nbsp;Das Lohnniveau sei niedrig, die Leiharbeit hoch. Zudem mangele es zunehmend an Fachkräften und die Abwanderung halte an. Auch gebe es einen großen Sockel an Langzeitarbeitslosen. </p>
<p class="MsoNormal">Deshalb seien die von der Bundesregierung vorgenommenen Kürzungen bei der Arbeitsmarktförderung kontraproduktiv, sagte Machnig. „Wettbewerbsfähige Löhne, Fachkräftesicherung, Kampf&nbsp; gegen Abwanderung – die aktive Arbeitsmarktpolitik bleibt gefordert“, fügte er hinzu. Mit dem im kommenden Jahr zur Verfügung stehenden Fördervolumen könnten bis zu 88.000 arbeit- oder ausbildungsuchende Thüringer unterstützen werden. Dabei werde vor allem der Bereich der beruflichen Integration auf bis zu 51 Millionen Euro erheblich verstärkt.</p>
<p class="MsoNormal"><b style="mso-bidi-font-weight:normal">Förderung auch nach 2014 hoch</b></p>
Optimistisch äußerte sich der Minister auch zur Zukunft der ESF-Förderung in Thüringen: „Nach jetzigem Stand stehen uns in der Förderperiode ab 2014 rund 560 Millionen Euro aus dem Europäischen Sozialfonds zur Verfügung“, sagte er. Im Vergleich zur laufenden Förderperiode (629 Millionen Euro) wäre das ein Rückgang um rund 10 Prozent. „Damit bleibt die Thüringer Arbeitsmarktpolitik handlungsfähig“, sagte Machnig.]]></content:encoded>
			<category>Arbeitsmarkt</category>
			<category>Top-News</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 14:49:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Intershop erreicht 2011 erneut Rekordergebnis </title>
			<link>http://www.regioweb.de/details/meldung/intershop-erreicht-2011-erneut-rekordergebnis/</link>
			<description>Der Jenaer Software-Hersteller Intershop Communications AG hat im Geschäftsjahr 2011 ein...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><b style="mso-bidi-font-weight:normal">Der Jenaer Software-Hersteller Intershop Communications AG hat im Geschäftsjahr 2011 ein Rekordergebnis erzielt. Nach vorläufigen Zahlen erreichte das Unternehmen einen Nettoumsatz von 49,2 Millionen Euro. Das entsprach einer Steigerung von 29 Prozent gegenüber der Vorjahresperiode. Damit sei die ursprüngliche Prognose eines Umsatzwachstums von 20 bis 25 Prozent sogar noch übertroffen worden, teilte das Unternehmen am Mittwoch in Jena mit. </b></p>
<p class="MsoNormal">Als Grund für das Wachstum nannte Intershop die positive Entwicklung im Geschäft mit großen strategischen Kunden und die Gewinnung zahlreicher neuer Kunden und Projekte im Bereich des elektronischen Handels und des Online-Marketing. Allein im vierten Quartal 2011 habe das Unternehmen rund 13,6 Millionen Euro netto umgesetzt. Das sei der höchste Quartalsumsatz der letzten zehn Jahre gewesen. <br /> <b style="mso-bidi-font-weight:normal">Auch Erträge gewachsen</b><br /> Das Bruttoergebnis erhöhte sich nach Angaben von Intershop um 27 Prozent auf 20,0 Millionen Euro. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) habe um 17 Prozent auf 2,6 Millionen Euro zugelegt. Das EBITDA bezifferte Intershop auf &nbsp;4,5 Millionen Euro. Nach Steuern sei ein Jahresüberschuss von 3,0 Millionen Euro nach 1,9 Millionen Euro im Vorjahr verblieben. Die Zahl der Mitarbeiter erhöhte sich im Vergleich zu 2010 um 111 auf 470 Beschäftigte.<br /> <b style="mso-bidi-font-weight:normal">Weiteres Wachstum erwartet</b></p>
<p class="MsoNormal">Trotz der schwierigen Wirtschaftslage und anhaltenden Eurokrise geht der Intershop-Vorstand nach eigenen Angaben für 2012 von einer Umsatz- und Ergebnissteigerung von 10 bis 20 Prozent aus. Diese Erwartung berücksichtige bereits, dass der Vorstand einmalig im ersten Quartal 2012 aufgrund der hohen geplanten Einmalkosten im Zusammenhang mit der anstehenden Markteinführung der neuen Handels-Software Intershop 7 mit einem negativen Geschäftsergebnis rechnet. </p>]]></content:encoded>
			<category>Unternehmen</category>
			<category>Top-News</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 12:47:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bewirtschaftungsreserve reduziert – Lage bleibt angespannt (RegioWeb-Überblick)</title>
			<link>http://www.regioweb.de/details/meldung/bewirtschaftungsreserve-reduziert-lage-bleibt-angespannt-regioweb-ueberblick/</link>
			<description>Die Bewirtschaftungsreserve für den Thüringer Gesamthaushalt 2012 wird 41 Millionen Euro umfassen....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><b style="mso-bidi-font-weight:normal">Die Bewirtschaftungsreserve für den Thüringer Gesamthaushalt 2012 wird 41 Millionen Euro umfassen. Darauf haben sich nach Angaben des Finanzministeriums Vertreter der Landesregierung am Dienstag verständigt. Sozialministerin Heike Taubert erklärte dazu, mit der teilweisen Freigabe der seit Jahresbeginn gesperrten Mittel sein ein Teilerfolg erzielt worden. </b></p>
<p class="MsoNormal">Das Finanzministerium erklärte, die 41 Millionen Euro müssten von den Ressorts bis in den Mai zurück gehalten werden. Mit der Sperre solle Einnahmerisiken insbesondere infolge einer Abschwächung der Konjunktur vorgebeugt werden. </p>
<p class="MsoNormal"><b style="mso-bidi-font-weight:normal">Fördermittel teilweise freigegeben</b></p>
<p class="MsoNormal">Taubert sagte, mit der teilweisen Aufhebung der Sperre würden die Fördermittel für die Frauenhäuser, die Beratungsstellen, die Jugendeinrichtungen und sonstige Beratungsstellen freigegeben. &quot;Die Finanzierung wichtiger sozialer Strukturen ist für 2012 gesichert. Die Lage bleibt trotz allem weiter angespannt“, sagte Taubert. „Wenn sich die wirtschaftliche Entwicklung so positiv wie bei der Verabschiedung des Haushalts 2012 darstellt, erwarten wir, dass die Bewirtschaftungsreserve ganz zurückgenommen wird&quot;, fügte sie hinzu.</p>
<p class="MsoNormal">Finanzminister Wolfgang Voß hatte unmittelbar nach Verabschiedung des Haushalts eine Bewirtschaftungssperre in Höhe von 60 Millionen Euro verfügt. Die jetzt vorgenommene Kürzung soll noch einmal nach der Mai-Steuerschätzung geprüft werden.&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal">Als Grund für die Bewirtschaftungsreserve nannte das Finanzministerium die konjunkturellen Unsicherheiten. Nach der November-Steuerschätzung hatten alle renommierten deutschen Wirtschaftsinstitute ihre Wachstumsprognosen auf 0,3 bis 0,7 Prozent zurück genommen. Thüringen hatte bei der Verabschiedung des Haushaltes für 2012 Ende Dezember 2011 noch ein Wachstum von 0,8 Prozent zugrunde gelegt. </p>]]></content:encoded>
			<category>Wirtschaft &amp; Politik</category>
			<category>Top-News</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 16:34:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Jeder zweite Beschäftigte hat ein Arbeitszeitkonto</title>
			<link>http://www.regioweb.de/details/meldung/jeder-zweite-beschaeftigte-hat-ein-arbeitszeitkonto/</link>
			<description>Rund 50 Prozent der Beschäftigten in Deutschland verfügen über ein Arbeitszeitkonto. Vor zwanzig...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><b style="mso-bidi-font-weight:normal">Rund 50 Prozent der Beschäftigten in Deutschland verfügen über ein Arbeitszeitkonto. Vor zwanzig Jahren galt das erst für 25 Prozent in Westdeutschland. In den neuen Ländern waren es damals sogar nur vier Prozent. Heute ist der Unterschied zwischen Ost- und Westdeutschland verschwunden, wie aus einer Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) hervorgeht.</b></p>
<p class="MsoNormal">Mit Arbeitszeitkonten würden bezahlte Überstunden zum Teil durch sogenannte transitorische Überstunden ersetzt. Diese würden nicht extra vergütet, sondern durch Freizeit ausgeglichen. Die Zahl der bezahlten Überstunden ist nach Angaben des IAB dadurch in den letzten Jahrzehnten &nbsp;deutlich zurückgegangen. 1991 gab es noch durchschnittlich 1,2 bezahlte Überstunden pro Arbeitnehmer und Woche. Jetzt sind es weniger als eine Stunde pro Woche. Aufgrund der Wirtschaftskrise lag der Wert im Jahr 2009 sogar bei nur 0,7 Stunden pro</p>
<p class="MsoNormal">Woche.</p>
<p class="MsoNormal">Die IAB-Studie steht im Internet unter</p>
<p class="MsoNormal"><link http://doku.iab.de/forschungsbericht/2012/fb0312.pdf>http://doku.iab.de/forschungsbericht/2012/fb0312.pdf</link></p>]]></content:encoded>
			<category>Arbeitsmarkt</category>
			<category>Schlagzeilen</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 14:12:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bewirtschaftungsreserve umfasst 41 Millionen Euro</title>
			<link>http://www.regioweb.de/details/meldung/bewirtschaftungsreserve-umfasst-41-millionen-euro/</link>
			<description>Die Bewirtschaftungsreserve für den Thüringer Gesamthaushalt 2012 wird 41 Millionen Euro umfassen....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><b style="mso-bidi-font-weight:normal">Die Bewirtschaftungsreserve für den Thüringer Gesamthaushalt 2012 wird 41 Millionen Euro umfassen. Darauf haben sich nach Angaben des Finanzministeriums Vertreter der Landesregierung am Dienstag verständigt. Dieser Betrag müsse von den Ressorts bis in den Mai zurück gehalten werden. Mit der Sperre soll Einnahmerisiken insbesondere infolge einer Abschwächung der Konjunktur vorgebeugt werden. </b></p>
<p class="MsoNormal">Die Bewirtschaftungsreserve könne über alle Titel innerhalb der Einzelhaushalte erbracht werden, hieß es. Im Lichte der Mai-Steuerschätzung soll sie noch einmal geprüft werden.&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal">Als Grund für die Bewirtschaftungsreserve nannte das Finanzministerium die konjunkturellen Unsicherheiten. Nach der November-Steuerschätzung hatten alle renommierten deutschen Wirtschaftsinstitute ihre Wachstumsprognosen auf 0,3 bis 0,7 Prozent zurück genommen. Thüringen hatte bei der Verabschiedung des Haushaltes für 2012 Ende Dezember 2011 noch ein Wachstum von 0,8 Prozent zugrunde gelegt. </p>]]></content:encoded>
			<category>Wirtschaft &amp; Politik</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 14:02:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Thüringer Brauereien verlieren Umsatz</title>
			<link>http://www.regioweb.de/details/meldung/thueringer-brauereien-verlieren-umsatz/</link>
			<description>Im Jahr 2011 wurden von den Thüringer Brauereien und Bierlagern 3,6 Millionen Hektoliter Bier...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><b style="mso-bidi-font-weight:normal">Im Jahr 2011 wurden von den Thüringer Brauereien und Bierlagern 3,6 Millionen Hektoliter Bier abgesetzt. Das waren 4,3 Prozent bzw. 160.000 Hektoliter Bier weniger als im Jahr zuvor. Einbußen mussten beim Inlandsabsatz hingenommen werden. Innerhalb Deutschlands wurden 3,1 Millionen Hektoliter Bier abgesetzt, 5,1 Prozent weniger Bier als ein Jahr zuvor.</b> </p>
<p class="MsoNormal">Etwas zufriedener konnten die Bierbrauer im vergangenen Jahr mit dem Auslandsabsatz sein, wie das Landesamt für Statistik am Dienstag in Erfurt mitteilte. Mit Ausnahme des 1. Quartals wurden hier leichte Umsatzsteigerungen erreicht. In der Jahressumme lag der Bierabsatz über die Bundesgrenzen hinaus mit einem Plus von 1,6 Prozent (+7500 Hektoliter) leicht über dem Niveau von 2010. </p>
<p class="MsoNormal">Der Anteil des Auslandabsatzes am Thüringer Bierabsatz insgesamt erhöhte sich im Laufe der Jahre beständig. Im Jahr 2002 lag er unter 3 Prozent, 2005 waren es bereits knapp 8 Prozent und 2011 über 13 Prozent. </p>
<p class="MsoNormal">Knapp 7 Prozent des gesamten Bierabsatzes wurden im Jahr 2011 in Thüringen, ebenso wie im Jahr 2010, durch Biermischungen - Bier gemischt mit Limonade, Cola, Fruchtsäften und anderen alkoholfreien Zusätzen - erzielt. An die Beschäftigten der Brauereien wurden in Thüringen im vergangenen Jahr rund 5000 Hektoliter steuerfrei als Haustrunk unentgeltlich abgegeben. </p>]]></content:encoded>
			<category>Wirtschaftsstatistik</category>
			<category>Wirtschaft &amp; Politik</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 13:48:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>BVVG will Waldverkauf bis 2015 abschließen</title>
			<link>http://www.regioweb.de/details/meldung/bvvg-will-waldverkauf-bis-2015-abschliessen/</link>
			<description>Die Bodenverwertungs- und –verwaltungs GmbH (BVVG) will den Verkauf von Waldflächen bis 2015...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><b style="mso-bidi-font-weight:normal">Die Bodenverwertungs- und –verwaltungs GmbH (BVVG) will den Verkauf von Waldflächen bis 2015 abschließen. Derzeit hat die bundeseigene Gesellschaft noch rund 11.400 Hektar Wald in ihrem Bestand, sagte der Leiter der Thüringer BVVG-Niederlassung, Markus Meyer, am Dienstag in Erfurt bei der Vorstellung der Jahresbilanz für 2011. Der Verkauf der noch zu betreuenden 17.400 Hektar Acker- und Grünflächen werde voraussichtlich noch bis 2025 dauern. </b></p>
<p class="MsoNormal">Grund für diese lange Frist ist laut Meyer die Klärung der Ansprüche von Alteigentümern und ihren Erben, die die nach dem Krieg enteigneten Flächen begünstigt zurückkaufen können. Die Vermögensämter hätten die Anträge einer Vielzahl von Alteigentümern noch nicht abschließend bearbeitet. </p>
<p class="MsoNormal"><b style="mso-bidi-font-weight:normal">38 Millionen Euro Erlös</b></p>
<p class="MsoNormal">Die BVVG hat im vergangenen Jahr in Thüringen 3100 Hektar Agrarflächen und 670 Hektar Wald verkauft, sagte Meyer. Im Jahr zuvor waren es 1980 Hektar Wald. Den Erlös bezifferte Meyer auf 38 Millionen Euro, im Jahr zuvor waren es 34,6 Millionen Euro. Das Ziel von 40 Millionen Euro habe man aber nicht erreicht, weil der Verkauf einer Fläche für einen Windpark im Wert von etwa 2 Millionen Euro nicht mehr abgeschlossen werden konnte. </p>
<p class="MsoNormal"><b style="mso-bidi-font-weight:normal">Großes Interesse an Flächen für Erneuerbare Energien</b></p>
<p class="MsoNormal">Generell sei das Interesse an Flächen, auf denen Windkraftanlagen oder Solarparks errichtet werden können, ungebrochen groß. Für einen etwa einen halben Hektar großen Standort für ein Windrad bewegten sich die Kaufgebote zwischen 300.000 Euro und einer Million Euro. </p>
<p class="MsoNormal"><b style="mso-bidi-font-weight:normal">Kein Preistreiber</b></p>
<p class="MsoNormal">Meyer wies den Vorwurf zurück, die BVVG treibe die Preise für Agrarflächen in die Höhe. Man habe immer auch den privaten Markt im Blick. Im vergangenen Jahr seien in Thüringen durchschnittliche Verkehrswert-Kaufpreise von 10.386 Euro je Hektar Agrarfläche erzielt worden. Im Jahr zuvor waren es 11.100 Euro. Im Vergleich dazu habe der durchschnittliche Verkehrswert in den alten Bundesländern bei rund 18.700 Euro gelegen. </p>
<p class="MsoNormal"><b style="mso-bidi-font-weight:normal">Pachtzins uneinheitlich</b></p>
Uneinheitlich entwickelte sich 2011 der Pachtzins für Agrarflächen. Betrug er 2010 noch 224 je Hektar und Jahr, stieg er 2011 um 12 Prozent auf 251 Euro. Bei Neuverpachtung verringerte sich der Zins um 9 Prozent von 271 auf 246 Euro.]]></content:encoded>
			<category>Wirtschaft &amp; Politik</category>
			<category>Top-News</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 13:23:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Biersteueraufkommen sinkt weiter</title>
			<link>http://www.regioweb.de/details/meldung/biersteueraufkommen-sinkt-weiter/</link>
			<description>Die Biersteuer in Thüringen betrug im zurückliegenden Jahr 26, 23 Millionen Euro. Das waren rund...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">Die Biersteuer in Thüringen betrug im zurückliegenden Jahr 26, 23 Millionen Euro. Das waren rund 1,6 Millionen Euro weniger als 2010. Innerhalb der letzten fünf Jahre wurde damit ein neuer Tiefstand erlangt. Damit liegt Thüringen im Deutschlandtrend, denn das Aufkommen der Biersteuer ist in seiner Gesamtheit seit Jahren rückläufig. Die Biersteuer ist eine der ältesten Verbrauchsteuern und wurde schon im Mittelalter in vielen deutschen Städten als Malzaufschlag, Bierziese oder Bierpfennig erhoben. Die Höhe der Biersteuer richtet sich grundsätzlich nach dem Stammwürzegehalt des Bieres, der in Grad Plato gemessen wird. Ein Hektoliter übliches Vollbier (Pils, Alt…) mit einem Stammwürzegehalt von 12 Grad Plato ist mit 9,44 Euro Biersteuer belastet. Das bedeutet 1,9 Cent für ein 0,2 l-Glas, für einen halben Liter macht das 4,75 Cent.(Quelle: Thüringer Finanzministerium)</p>]]></content:encoded>
			<category>Zahlen</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 17:53:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>LTV lehnt Ausweitung der Verbotszeiten für Güterverkehr ab</title>
			<link>http://www.regioweb.de/details/meldung/ltv-lehnt-ausweitung-der-verbotszeiten-fuer-gueterverkehr-ab/</link>
			<description>Der Landesverband Thüringen des Verkehrsgewerbes (LTV) lehnt den Entwurf der Bundesregierung zur...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><b style="mso-bidi-font-weight:normal">Der Landesverband Thüringen des Verkehrsgewerbes (LTV) lehnt den Entwurf der Bundesregierung zur Änderung der Ferienreiseverordnung ab. Die neue Regelung, mit der der Gründonnerstag und der Freitag vor Pfingsten in das Fahrverbot für LKW einbezogen wird, schränkt die Mobilität der Transportunternehmer weiter ein. Dies führe zur teilweisen Verlagerung des Verkehrs auf das übrige Straßennetz und behindere die Unternehmen bei der Abwicklung der Transportaufträge. &nbsp;</b></p>
<p class="MsoNormal">Die Aussage in der Begründung zu diesem Entwurf, dass angeblich nur geringe Mehrkosten für die Wirtschaft entstehen, sei falsch, erklärte der Verband am Montag in Erfurt. Neben dem Transportgewerbe würde auch die verladende Wirtschaft, insbesondere in der Vorosterwoche, stark beeinträchtigt werden. Das zusätzliche Fahrverbot an normalen Arbeitstagen komme einem Berufsverbot für die Transportunternehmen gleich, was auch den Gleichheitssatz verletzt. Außerdem habe man es hier mit einem Eingriff in die Vertragsfreiheit zu tun, da viele Transportunternehmer ihre Leistungen vertraglich gebunden haben (z.B. mit der Automobilindustrie und der Kraftwerksentsorgung).</p>]]></content:encoded>
			<category>Wirtschaft &amp; Politik</category>
			<category>Schlagzeilen</category>
			<category>Verbände</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 17:40:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Funkwerk liefert GSM-R Handfunkgeräte an die ÖBB</title>
			<link>http://www.regioweb.de/details/meldung/funkwerk-liefert-gsm-r-handfunkgeraete-an-die-oebb/</link>
			<description>Die Funkwerk AG hat einen weiteren Auftrag von der österreichischen Bundesbahn (ÖBB) über die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><b style="mso-bidi-font-weight:normal">Die Funkwerk AG hat einen weiteren Auftrag von der österreichischen Bundesbahn (ÖBB) über die Lieferung von GSM-R Handfunkgeräten erhalten. Der Rahmenvertrag umfasst die Lieferung von voraussichtlich mehr als 2000 Handfunkgeräten der neuen Produktfamilie focX und läuft bis zum Jahr 2016, wie Funkwerk am Montag in Kölleda mitteilte. Zum Volumen des Auftrags machte Funkwerk keine Angaben.</b></p>
<p class="MsoNormal">Die ÖBB zählt bereits seit 2004 zu den Abnehmern von Zugfunkgeräten und -anlagen von Funkwerk - ebenso wie zahlreiche weitere Bahnbetreiber in Europa. Die jetzt zusätzlich von der ÖBB bestellten focX-Handfunkgeräte, die auf dem neuesten GSM-R Standard basieren, sind für die Übertragung von Sprache und Daten im bahnspezifischen Betriebsfunk konzipiert. Sie weisen die Schutzklasse IP 65 auf und sind aufgrund ihrer Staub- und Strahlwasserdichtigkeit insbesondere für den Einsatz in besonders rauen Umgebungen geeignet.</p>]]></content:encoded>
			<category>Unternehmen</category>
			<category>Wirtschaft &amp; Politik</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 17:26:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ilm-Kreis 2011 Spitzenreiter im Industrieumsatz </title>
			<link>http://www.regioweb.de/details/meldung/ilm-kreis-2011-spitzenreiter-im-industrieumsatz/</link>
			<description>Alle Thüringer Landkreise und kreisfreien Städte mit Ausnahme Weimars haben 2011 ihren...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><b style="mso-bidi-font-weight:normal">Alle Thüringer Landkreise und kreisfreien Städte mit Ausnahme Weimars haben 2011 ihren Industrieumsatz gesteigert. Spitzenreiter ist der Ilm-Kreis, gefolgt vom Landkreis Gotha und dem Wartburgkreis. Die Betriebe von 6 Landkreisen und einer kreisfreien Stadt erwirtschafteten im Jahr 2011 einen Umsatz in Höhe von 14,7 Milliarden Euro. Das ist mehr als die Hälfte des Gesamtumsatzes der Thüringer Industriebetriebe mit mehr als 50 Beschäftigten, welcher im betrachteten Zeitraum 28,2 Milliarden Euro betrug. </b></p>
<p class="MsoNormal">Der Ilm-Kreis konnte seine Position das dritte Quartal in Folge festigen und belegte im Jahr 2011 mit einem Umsatz von 2,6 Milliarden Euro den Spitzenplatz, wie das Landesamt für Statistik am Montag in Erfurt mitteilte. Als Zweiter folgt der Spitzenreiter des Jahres 2010, der Landkreis Gotha mit 2,4 Milliarden Euro und danach der Wartburgkreis mit 2,3 Milliarden Euro. Beste kreisfreie Stadt war Eisenach mit 2,1 Milliarden Euro Umsatz. </p>
<p class="MsoNormal">Der Anteil des Auslandsumsatzes am Umsatz insgesamt (Exportquote) betrug im Jahr 2011 im Durchschnitt 31,5 Prozent und blieb im Vergleich zum Jahr 2010 unverändert. Die Stadt Jena konnte mit 48,5 ihren Spitzenplatz im Export aus dem Jahr 2010 behaupten. </p>
<p class="MsoNormal">Schlusslichter waren die Landkreise Altenburger Land mit 16,8 Prozent, Nordhausen mit 18,3 Prozent und der Landkreis Schmalkalden-Meiningen mit 20,2 Prozent. Bezogen auf die absolute Höhe der Exporte lag der Ilm-Kreis mit 841 Millionen Euro an der Spitze. </p>]]></content:encoded>
			<category>Wirtschaftsstatistik</category>
			<category>Wirtschaft &amp; Politik</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 17:20:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
	</channel>
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