Thüringen mit Gemeinschaftsstand auf der Internationalen Grünen Woche 2012
Thüringen wird sich auf der Internationalen Grünen Woche (IGW) vom 20. bis 29. Januar 2012 in Berlin mit einem neuen Gemeinschaftsstand präsentieren. Der Freistaat teilt sich die Halle 20 in der Nähe der Thüringenallee mit fünf anderen Bundesländern. Insgesamt sind rund 30 Thüringer Aussteller auf der Messe vertreten. Am 21, Januar findet ein Thüringentag statt.
Im Mittelpunkt der Thüringer Präsentation stehen die Landentwicklung im Kyffhäuserkreis sowie elf Unternehmen der Ernährungswirtschaft, die regionale Köstlichkeiten dem Messepublikum vorstellen. Integriert in die Thüringer Schau ist der Stand der Arbeitsgemeinschaft „Ferien auf dem Lande in Thüringen“, wie das Agrarministerium am Donnerstag in Erfurt mitteilte.
Der Kyffhäuserkreis gestaltet den traditionellen Thüringentag am 21. Januar 2012, dem ersten Messe-Samstag. Gemeinsam mit Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht wird Agrarminister Jürgen Reinholz am 21. Januar alle Thüringer Aussteller auf der Grünen Woche besuchen. Thüringer Spezialitäten werden auch in der Messehalle 5.2 zu finden sein, wo sich 18 Aussteller aus dem Freistaat – Landkreise, Verbände und Unternehmen – in eigener Regie vorstellen.
Weitere Infos unter www.gruenewoche.de
12.01.2012
Hintergrund
Viel Kohle ohne Risiko
Der Trojaner legte weltweit Computer lahm. Angeblich sollten die Nutzer pornografisches Material oder illegal Musik oder Videos aus dem Netz herunter geladen haben, erklärte die Mail mit dem Signum von Polizeibehörden aus aller Welt. 100 Euro sollte man zahlen, dann würde der Computer wieder frei geschaltet. Drei von 100 Betroffenen zahlten. Es hat ihnen nichts genützt, berichtet Gerald Hesztera von der europäischen Polizeibehörde Europol am Donnerstag auf einer Fachtagung in Erfurt. Sie sind Cyberkriminellen aufgesessen.
Termine in Thüringen
15.06.2013 - „Tag der Offenen Tür“ bei PIKO am 15. Juni 2013 »
Frosts Kolumne
Harte Einschnitte
Regierungschefin Christine Lieberknecht spricht von einem „dramatischen Bericht“. Und in der Tat hat die von der schwarz-roten Landesregierung berufene Expertenkommission dem Freistaat harte Einschnitte nahe gelegt. Sie betreffen einerseits die Landesverwaltung selbst, andererseits aber auch die Kommunen und ihre Strukturen. Da aber beginnt ein Dilemma. Denn für die Reformen der beiden Ebenen hat Lieberknecht einen unterschiedlichen Zeitplan.
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