Albrecht Pitschel bleibt Präsident der IHK Ostthüringen
Albrecht Pitschel bleibt Präsident der Industrie- und Handelskammer Ostthüringen zu Gera. Die Vollversammlung der Kammer wählte den Geschäftsführer der Köstritzer Schwarzbierbrauerei GmbH auf ihrer konstituierenden Sitzung am Donnerstag für weitere 5 Jahre in das Amt. Pitschel hatte die Präsidentschaft im Januar 2011 nach dem Ausscheiden seines Vorgängers Hans B. Bauerfeind übernommen.
Gleichzeitig wählten die neuen Vollversammlungsmitglieder heute acht Vizepräsidenten in das IHK-Präsidium. Wieder gewählt wurden nach Angaben der IHK Michael Bergmann, Geschäftsführer der Maschinenfabrik Herkules Meuselwitz GmbH, Martin Fürböck, Geschäftsführer der Stadtwerke Jena GmbH, Michael Marx, Inhaber des Hotels „Am Schlossberg“ in Ziegenrück, Reiner Spanner, Gesellschafter der Reiner Spanner und René Spanner GbR in Zeulenroda-Triebes, Udo Staps, Geschäftsführer der FKT Formenbau und Kunststofftechnik GmbH in Triptis.
Neu gewählt sind Christine Büring, Geschäftsführerin der Altenburger Tourismus GmbH in Altenburg, Marco Roth, Geschäftsführer der Roth Werkzeugbau GmbH in Wiebelsdorf und, Dr. Knut Baumgärtel, Geschäftsführer der Micro-Hybrid Electronic GmbH in Hermsdorf .
23.02.2012
Hintergrund
Viel Kohle ohne Risiko
Der Trojaner legte weltweit Computer lahm. Angeblich sollten die Nutzer pornografisches Material oder illegal Musik oder Videos aus dem Netz herunter geladen haben, erklärte die Mail mit dem Signum von Polizeibehörden aus aller Welt. 100 Euro sollte man zahlen, dann würde der Computer wieder frei geschaltet. Drei von 100 Betroffenen zahlten. Es hat ihnen nichts genützt, berichtet Gerald Hesztera von der europäischen Polizeibehörde Europol am Donnerstag auf einer Fachtagung in Erfurt. Sie sind Cyberkriminellen aufgesessen.
Termine in Thüringen
Frosts Kolumne
Harte Einschnitte
Regierungschefin Christine Lieberknecht spricht von einem „dramatischen Bericht“. Und in der Tat hat die von der schwarz-roten Landesregierung berufene Expertenkommission dem Freistaat harte Einschnitte nahe gelegt. Sie betreffen einerseits die Landesverwaltung selbst, andererseits aber auch die Kommunen und ihre Strukturen. Da aber beginnt ein Dilemma. Denn für die Reformen der beiden Ebenen hat Lieberknecht einen unterschiedlichen Zeitplan.
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