27 Milliarden Kubikmeter Wasser
Unternehmen in Deutschland haben im Jahr 2010 rund 27 Milliarden Kubikmeter Wasser genutzt. Damit stieg der Wassereinsatz in Betrieben gegenüber dem Jahr 2007 leicht um rund 2 Prozent an. Das Wasser diente zu 92 Prozent Kühlzwecken, überwiegend im Bereich der Energieversorgung. Knapp 1 Prozent des Wassers wurde zur Beregnung oder Bewässerung genutzt. 7 Prozent fanden in den übrigen Wirtschaftszweigen Verwendung, insbesondere im Verarbeitenden Gewerbe. Die gesamte von den Betrieben gewonnene Wassermenge lag bei knapp 28 Milliarden Kubikmetern. Davon stammten 92 Prozent aus Oberflächenwasser und Uferfiltrat; der Anteil aus Grund- und Quellwasser lag bei 8 Prozent. Etwa 1 Milliarde Kubikmeter des gewonnenen Wassers wurde ungenutzt abgeleitet. (Quelle: Statistisches Bundesamt)
21.03.2012
Hintergrund
Viel Kohle ohne Risiko
Der Trojaner legte weltweit Computer lahm. Angeblich sollten die Nutzer pornografisches Material oder illegal Musik oder Videos aus dem Netz herunter geladen haben, erklärte die Mail mit dem Signum von Polizeibehörden aus aller Welt. 100 Euro sollte man zahlen, dann würde der Computer wieder frei geschaltet. Drei von 100 Betroffenen zahlten. Es hat ihnen nichts genützt, berichtet Gerald Hesztera von der europäischen Polizeibehörde Europol am Donnerstag auf einer Fachtagung in Erfurt. Sie sind Cyberkriminellen aufgesessen.
Termine in Thüringen
Frosts Kolumne
Harte Einschnitte
Regierungschefin Christine Lieberknecht spricht von einem „dramatischen Bericht“. Und in der Tat hat die von der schwarz-roten Landesregierung berufene Expertenkommission dem Freistaat harte Einschnitte nahe gelegt. Sie betreffen einerseits die Landesverwaltung selbst, andererseits aber auch die Kommunen und ihre Strukturen. Da aber beginnt ein Dilemma. Denn für die Reformen der beiden Ebenen hat Lieberknecht einen unterschiedlichen Zeitplan.
Abonnieren Sie hier kostenlos aktuelle Nachrichten aus Thüringen.

