Wechsel im Vorstand bei Bosch Solar Energy
Bei der Bosch Solar Energy AG gibt es einen Wechsel an der Vorstandsspitze. Dr. Steffen Haack (46) ist vom Aufsichtsrat in den Vorstand der Bosch Solar Energy AG berufen worden. Das jetzige Vorstandsmitglied Peter Schneidewind wird nach Angaben des Unternehmens zum 1. Juli 2012 die Leitung des international agierenden Produktbereichs Zubehör im Bosch-Geschäftsbereich Power Tools in Solothurn, Schweiz, übernehmen.
Haack wird ab dem 1. August in seiner neuen Funktion die weltweiten Vertriebsaktivitäten, Vertriebskoordination, Marketing, Service und Produktmanagement von Bosch Solar Energy verantworten. Zur Zeit ist Haack Leiter Vertrieb und Branchenmanagement Fabrikautomation bei der Bosch Rexroth AG mit Sitz in Lohr. „Mit Steffen Haack kommt ein erfahrener Vertriebsexperte in unser Unternehmen. Er wird dazu beitragen, dass sich Bosch Solar Energy in dem sehr schwierigen Markt der Photovoltaik durchsetzen wird“, sagte Vorstandsvorsitzender Holger von Hebel.
31.05.2012
Hintergrund
Viel Kohle ohne Risiko
Der Trojaner legte weltweit Computer lahm. Angeblich sollten die Nutzer pornografisches Material oder illegal Musik oder Videos aus dem Netz herunter geladen haben, erklärte die Mail mit dem Signum von Polizeibehörden aus aller Welt. 100 Euro sollte man zahlen, dann würde der Computer wieder frei geschaltet. Drei von 100 Betroffenen zahlten. Es hat ihnen nichts genützt, berichtet Gerald Hesztera von der europäischen Polizeibehörde Europol am Donnerstag auf einer Fachtagung in Erfurt. Sie sind Cyberkriminellen aufgesessen.
Termine in Thüringen
15.06.2013 - „Tag der Offenen Tür“ bei PIKO am 15. Juni 2013 »
Frosts Kolumne
Harte Einschnitte
Regierungschefin Christine Lieberknecht spricht von einem „dramatischen Bericht“. Und in der Tat hat die von der schwarz-roten Landesregierung berufene Expertenkommission dem Freistaat harte Einschnitte nahe gelegt. Sie betreffen einerseits die Landesverwaltung selbst, andererseits aber auch die Kommunen und ihre Strukturen. Da aber beginnt ein Dilemma. Denn für die Reformen der beiden Ebenen hat Lieberknecht einen unterschiedlichen Zeitplan.
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