Weniger tödliche Unfälle
Bei Verkehrsunfällen in Deutschland starben im April 249 Menschen. Das waren 93 Personen oder 27,2 Prozent weniger als im April 2011. Auch die Zahl der Verletzten ist um 18,3 Prozent auf circa 28.300 gegenüber dem Vorjahresmonat gesunken. In den ersten vier Monaten dieses Jahres erfasste die Polizei insgesamt 740.800 Straßenverkehrsunfälle, eine Zunahme um 3,2 Prozent gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum. Dabei wurden 1012 Personen getötet, 77 Personen oder 7,1 Prozent weniger als in den ersten vier Monaten des vergangenen Jahres. Die Zahl der Verletzten stieg in diesem Zeitraum um 1,7 Prozent auf rund 108.400. (Quelle: Statistisches Bundesamt)
21.06.2012
Hintergrund
Viel Kohle ohne Risiko
Der Trojaner legte weltweit Computer lahm. Angeblich sollten die Nutzer pornografisches Material oder illegal Musik oder Videos aus dem Netz herunter geladen haben, erklärte die Mail mit dem Signum von Polizeibehörden aus aller Welt. 100 Euro sollte man zahlen, dann würde der Computer wieder frei geschaltet. Drei von 100 Betroffenen zahlten. Es hat ihnen nichts genützt, berichtet Gerald Hesztera von der europäischen Polizeibehörde Europol am Donnerstag auf einer Fachtagung in Erfurt. Sie sind Cyberkriminellen aufgesessen.
Termine in Thüringen
15.06.2013 - „Tag der Offenen Tür“ bei PIKO am 15. Juni 2013 »
Frosts Kolumne
Harte Einschnitte
Regierungschefin Christine Lieberknecht spricht von einem „dramatischen Bericht“. Und in der Tat hat die von der schwarz-roten Landesregierung berufene Expertenkommission dem Freistaat harte Einschnitte nahe gelegt. Sie betreffen einerseits die Landesverwaltung selbst, andererseits aber auch die Kommunen und ihre Strukturen. Da aber beginnt ein Dilemma. Denn für die Reformen der beiden Ebenen hat Lieberknecht einen unterschiedlichen Zeitplan.
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